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Christian D Mitglied
Anmeldungsdatum: 17.04.2010 Beiträge: 622
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Verfasst am: 14.07.2011 15:23 Titel: |
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| Peter-1964 hat Folgendes geschrieben: |
Üblicherweise schlage ich ein Brunnenrohr in den Boden und sauge was das Zeug hält. In meinem Fall habe ich ein 8 mtr. langes Rohr und fertig.
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Ja klar, kann man machen, wenn ich das Wasser dann nur für den Garten nehmen will. In manchen Gegenden ist das Wasser sogar so gut das ich das auch trinken kann.
Üblicherweise wird die erste wasserführende Schicht "abgeschiebert" von den anderen Schichten damit das "Güllewasser" sich nicht mit den anderen Schichten vermischt und die auch noch verschmutzt werden. Wird das nicht gemacht wundert sich manch einer warum er aus 20-30m oder mehr immmer noch Gülle nach oben pumpt.
Grüße |
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adv Mitglied
Anmeldungsdatum: 17.04.2010 Beiträge: 314 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 14.07.2011 15:23 Titel: Links zum Thema |
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Mikrobiologie Mitglied
Anmeldungsdatum: 26.06.2011 Beiträge: 277
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Verfasst am: 15.07.2011 07:34 Titel: |
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Hallo Michag,
| michag hat Folgendes geschrieben: | | OK ,danke werde ich mal machen.......kennst Du diese Grenzwerte ? |
für Dich relevante Werte Trinkwasser:
Nitrat: 50 mg/l (unser TW hat ca. 40 mg/l)
Nitrit: 0,5 mg/l (darf in dem Ausgangswasser des Versorgers nur 0,1 mg/l haben).
Phosphor: kein Grenzwert mehr in der neuen TVO (alte TVO 5 mg/l als P2O5).
Ammonium: 0,5 mg/l
pH-Wert: größer 6,5; kleiner 9,5
Interessante Anmerkung: für Mineralwasser und Trinkwasser gibt es dafür keine Grenzwerte!
Das Ammonium im Brunnenwasser kommt wohl von Deiner "Nachbarschaft" Sickergruben und Pferdekoppeln.
Gruß Mikrobe |
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