Teichneubau 2023

Christian5576

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Teichneubau 2023
Ja, liebe Besucher, Koi-Kichi und Teichbau-Interessierte – ich möchte diesen Blog sukzessive aufbauen, um einen dezidierten Erfahrungsbericht über meinen aktuellen Teichbau – oder besser gesagt Teichumbau – zu geben und für Euch und mich zu dokumentieren, wie die einzelnen Gewerke vorangehen und schlußendlich abgeschlossen werden. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Einleitung
Heute ist der letzte Tag im Februar 2022 und ich habe mich endlich dazu entschlossen einen Blog über meinen Teichneubau zu beginnen. Gereift ist die Idee, meinen alten Teich abzureißen und einen neuen Teich zu bauen im Spätherbst letzten Jahres. Um mir und meiner Planung etwas Zeit zu geben, wird der Bau erst im Frühjahr 2023 beginnen. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun und ich möchte meine Beweggründe resp. meine Gedanken für dieses Projekt aufzeigen und im Anschluss meinen alten Teich kurz vorstellen.

Nun, warum möchte ich mir einen neuen Koiteich bauen?

Seit nunmehr 15 Jahren besitze ich einen ca. 30m²-Koiteich hinter unserem Haus, der damals ganz klassisch, oder sollte ich lieber sagen sehr naiv angelegt wurde. Jeder kennt es – mit einem Bagger wird ein großes Loch ausgehoben, man legt eine PVC- oder PE-Folie hinein und lässt Wasser ein. Fertig ist der erste Koiteich.

Leider, und das wird man sehr schnell merken, funktionieren solche Schnellschüsse nicht sonderlich gut und so wurde bereits nach dem zweiten Jahr ein kleiner Druckfilter der Firma Oase durch einen Center Vortex C80 ersetzt. Dafür wurde neben dem Teich eine kleine Pumpenkammer gemauert und für den neuen Filter ein massives Filterhäuschen gebaut. Da im Teich selber natürlich keine Bodenabläufe installiert waren, wurde ein sogenannter umgekehrter Bodenablauf gekauft und an eine Druckpumpe angeschlossen, die dann das Wasser in den neuen Center Vortex, der ungefähr 2 Meter über dem Wasserniveau des Teiches liegt, gepumpt.

Auch das ging ein, zwei Jahre gut, bis die ersten Koi, die bereits eine stattliche Größe erreicht hatten, die ersten roten Stellen aufwiesen, die schnell zu Aufbrüchen und Löchern führten. Daraufhin wurde die komplette Teichsaison darauf verwendet, die bakteriellen Probleme in den Griff zu bekommen. Es wurde ein Antibiogramm durch einen Tierarzt erstellt und eine Woche lang jeden Tag jeder Fisch mit dem Antibiotika Enrofloxacin (Baytril) gespritzt. Um den Keimdruck im Wasser zu senken kam das mittlerweile sehr umstrittene Medikament Chloramin T zum Einsatz. Zum Glück ist damals nur ein einziger Fisch gestorben, die anderen Tiere sind vollständig genesen. Dieses ganze Drama war der Wendepunkt, der mich dazu ermunterte, meine Teichhygiene und mein Teichmanagement kritisch zu hinterfragen und zu überdenken.

Ein Jahr später habe ich – und das war mit Abstand eine der besten Entscheidungen – damit begonnen, jede Woche einen größeren Wasserwechsel zu machen, wofür wir uns einen extra Hauswasseranschluss mit eigenem Zähler installiert haben. Zudem wurde eine 75 Watt-UVC und ein Siebfilter (SiFi III) der Firma QC-Teichfilter angeschafft und verbaut. Mit der SiFi sollte der Filter auf ein deutlich besseren Wirkungsgrad gehoben werden, was in der Retrospektive wirklich gut und nachhaltig funktioniert hat, weil der Center Vortex nicht mehr so schnell „versottet“ ist. Der Siebfilter ist übrigens bis heute im Einsatz und wird dann mit Fertigstellung des neuen Teiches in den verdienten Ruhestand gehen.

Mein Fazit – Über die Jahre habe ich eine Menge probiert, sinnige und unsinnige Sachen. Ich habe mir einen Sauerstoffkonzentrator gekauft und den Teich nachts mit 90%igen Sauerstoff belüftet. Ich habe mir kanisterweise Kanne-Brottrunk, tonnenweise Salz und Bentonit Edasil (Montmorillonit) sowie massenweise BaoBio gekauft und diese Produkte regelmäßig eingebracht, um den Keimdruck zu senken. Unterm Strich habe ich also viel Geld aus dem Fenster geworfen, in der Hoffnung, dass ich meinen Koi und der Teichbiologie etwas Gutes tue. Dass heißt, ich habe letztlich nur die Symptome meiner eigenen schlechten Teichplanung bekämpft.

Die Lösung meiner Probleme waren am Ende die regelmäßigen Wasserwechsel und das bessere Filtermanagement. Meinen Fische konnten diese beiden Maßnahmen die letzten 10 Jahre zu einer besseren, aber in der Endkonsequenz nicht optimalen Gesundheit verhelfen, weil zum Jahresende der Filter grundsätzlich für mindestens 4 Monate abgeschaltet wurde.

Natürlich habe ich die Wintermonate weiterhin Wasserwechsel durchgeführt, um Säurestürzen und Verkeimungen aus dem Weg zu gehen, was auch weitestgehend funktionierte. Aber mit der Inbetriebnahme des Filters im Frühjahr gab und gibt es immer wieder die allzeit bekannten Probleme am Teich – hohe Ammonium- und Nitritpegel, die auf Dauer einfach nicht gut für unsere Fische sind. Auch diese Probleme habe ich mit Wasserwechseln kompensiert und minimiert, aber eben nie eliminiert.

Es bleibt also festzuhalten, dass das Abschalten eines Filters, um eine Auskühlung des Teiches und ein Kaputtfrieren des Filters zu vermeiden, eine suboptimale Notlösung beim Teichmanagement ist. Diese Notlösung kann und darf nicht im Sinne unserer Fische sein und läuft einer artgerechten Haltung von Koi diametral entgegen. Meines Erachtens sind „Filterabschaltungen“ grundsätzlich nicht zu empfehlen.

Schaut man sich diese Situation an meinem aktuellen Teich an, gepaart mit dem Umstand, dass ich den Filter wöchentlich reinigen muss, liegt es sehr nahe, den alten Teich schnellst möglich aufzugeben und ein neues durchdachtes Teichkonzept anzuwenden und umzusetzen. In den letzten Wochen habe ich mir sehr viele Videos von renommierten, von bekannten und von bekennenden Koiliebhabern und Händlern angeschaut, um meine eigene Wissensbasis möglichst fundiert zu erweitern und Fehlern beim Teichbau im Vorfeld sicher aus dem Weg zu gehen. Im nächsten Kapitel möchte ich daher etwas zur Planung meines neuen Teiches schreiben. Dabei werde ich auch einige grobe Eckdaten zum Teich skizzieren.

Weiter Informationen dann später hier oder vorab auf: https://www.koiteichbau-blog.de

UPDATE: Ich habe noch ein Bild von 2006 angehangen. Die Hariwake-Dame hatte damals besonders viele Entzündungsherde. Sie schwimmt aber heute noch bei mir und müsste bald die 20 Jahre voll machen.
 

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Christian5576

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Planung
Nachdem ich im vorherigen Kapitel das Warum und Wieso beleuchtet habe, betrachte ich in diesem Kapitel das Wie, also wie sind die topographischen Voraussetzungen unseres Grundstücks, wie hoch ist der finanzielle Rahmen und wie sehen die baurechtlichen Bedingungen für einen Teichbau aus.

Rechtsgrundlagen
Vorab sei gesagt, dass ich kein Jurist bin und daher auch keine Gewährleistung auf die Vollständig- und Richtigkeit der rechtlichen Informationen dieses Kapitels geben kann. Wer ebenfalls vor der Entscheidung steht, einen eigenen Teich zu bauen, sollte unbedingt sein oder ihr zuständiges Bauordnungsamt (Bauamt) oder einen entsprechenden Fachanwalt konsultieren.

Ich werde die baurechtlichen Bedingungen, die uns die Länder vorgeben, nach besten Wissen und Gewissen recherchieren und konsolidieren sowie alle weiterführenden Informationen mit entsprechenden Quellen und Belegen angeben. Im Rahmen dieser Vorarbeit möchte ich nicht nur auf die Rechtsgrundlagen meines eigenen Bundeslandes Thüringen eingehen, sondern auch auf die der anderen Bundesländer.

Da das Baurecht in Deutschland wie bereits erwähnt den Ländern vorbehalten ist, können in jedem Bundesland andere Regelungen bezüglich der Baugenehmigung eines Teiches gelten. Im Folgenden sollen die wichtigsten Bestimmungen in einer Tabelle aufgezeigt werden.

Tabelle mit den Regelungen der einzelnen Bundesländer: Klick

In den meisten Bauordnungen können bei den Paragraphen für genehmigungsfreie Bauvorhaben aus meiner laienhaften Sicht einige Widersprüche abgeleitet werden. So geben viele Bundesländer an, dass Wasserbecken bis 100 m³ verfahrensfrei, aber Abgrabungen* mit einer Tiefe ab 2 m und einer Grundfläche ab 30 m² beispielsweise genehmigungspflichtig sind (siehe dazu die Thüringer Bauordnung, § 60 Abs. 1 Nr. 9). Das kann zur Folge haben, dass ein Teich, der komplett im Boden eingelassen werden soll, nur maximal 60 m² Inhalt besitzen darf. Ebenso gibt es in fast allen Bauordnungen diverse Einschränkungen bei einer Bebauung im Außenbereich**, meist hinsichtlich eines sogenannten Schwimmbeckens.

Um hier Rechtssicherheit zu erlangen, sollte unbedingt ein Fachanwalt für Baurecht konsultiert werden.

Grundsätzlich darf man also festhalten, dass Teiche mit einem Volumen bis zu 100 m³ in Bezug auf die baurechtliche Genehmigung keine Probleme machen. Problematisch kann es bei sogenannten Schwimmbecken oder Schwimmteichen in Außenbereichen werden. In Hessen wird die Teichtiefe vom Bauordnungsamt auf 1,5 Meter begrenzt und in Hamburg sind Kleingartenanlagen von einer Bebauung ausgenommen. Soll ein größerer Teich angelegt werden, erfordert dies zwingend eine Baugenehmigung vom jeweiligen Bauamt. Ein kleiner bis mittelgroßer Koiteich von sagen wir mal 25 bis 50 m² ist im Normalfall jedoch genehmigungsfrei.

* Aufschüttungen und Abgrabungen sind (sämtliche) künstlerischen Veränderungen der Erdoberfläche, wie Dämme, Halden, Gruben und Gräben. Selbst das Einebnen des Bodens stellt eine Aufschüttung dar. (Quelle: Juraforum)

** Außenbereich ist ein Begriff im deutschen Bauplanungsrecht im Zusammenhang mit der Zulässigkeit von Bauvorhaben. In den Außenbereich nach § 35 Baugesetzbuch (BauGB) fallen alle Grundstücke, die weder im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans liegen noch zu einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil gehören. (Quelle: Olaf Reidt in: Battis/Krautzberger/Löhr, Baugesetzbuch, 14. Auflage 2019, § 35 Randnummer (Rn.) 2., siehe auch Wikipedia)

HINWEIS: Ihr könnt mich gern anschreiben, wenn Ihr Ergänzungen oder Fehler gefunden habt. Dann würde ich den Text entsprechend erweitern bzw. ändern. Herzlichen Dank.
 
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Christian5576

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Lage
Unser aktueller Teich befindet sich auf der östlichen Seite unseres Hauses in einer leichten Hanglage und bekommt ungefähr den halben Tag lang direkte Sonne. Die bisherige Fläche soll für den neuen Teich genutzt werden, da wir zum einen bereits einen erheblichen Teil des Erdreichs ausgehoben haben und zum anderen auch einen leichten Zugang zu unserer Zisterne resp. der Kanalisation realisieren können. Stromleitungen liegen ebenfalls am Platz und der Hauswasseranschluss ist nicht weit entfernt.

Die Hanglage haben wir beim Bau unseres ersten Teiches mit einer Stützmauer ausgeglichen, die auch weitestgehend erhalten bleiben soll. Ein kleiner Teil der Mauer (zum Haus hin) wird wohl weichen müssen, um den Platz optimal ausnutzen zu können. Ebenfalls müssen ein ca. 15 Jahre alter japanischer Ahorn (Acer palmatum ‘Mikawa yatsubusa’) und ein in Form geschnittenes Nadelgehölz weichen – ich hoffe aber, nur temporär. Somit versuchen wir maximalen Platz zu schaffen, um am Ende eine Bodenplatte von ca. 5×6 oder 6×6 Metern gießen zu können.

Auf die neu geschaffene Bodenplatte soll später der Teich mit Hilfe von 17,5er Schalungssteinen gemauert werden. Die Form des Teiches wird aufgrund des geringen Platzangebotes und der daraus erforderlichen optimalen Ausnutzung der vorhandenen Fläche rechteckig sein. Die Filterkammern reihen sich diesem Prinzip ein und werden auch direkt an den Teich angeschlossen und rechteckig sein (klar!). Es gibt Teichbesitzer, die Rundungen mit Schalungssteinen realisieren, was ich persönlich ansprechend aber suboptimal finde, weil in den Wandungen unschöne Absätze und größere Fugen entstehen können, die das Verlegen einer Teichfolie oder das Anbringen von Dichtschlämme massiv erschweren. Ich als Informatiker folge bei der Entwicklung von Software dem Grundsatz „Writability“. Dass bedeutet simpel gesagt, dass der Programmcode so einfach (und elegant) wie möglich geschrieben werden sollte, damit die Softwarekomponente am Ende leichter gewartet und erweitert werden kann. Zudem ist eine „einfach“ geschriebene Software deutlich robuster als eine komplexe Software, bei selben Problemlösungspotential versteht sich. Diesem Prinzip werde ich auch bei meinem Teichbau folgen und daher wird es, wie bereits oben beschrieben, ein klassischer Teich ohne Schnörkel und Rundungen.

Anfänglich wollte ich einen zwei Meter tiefen Teich bauen. Von dieser Idee bin ich aber schnell abgekommen, weil ich natürlich entsprechend mehr Aushub, den mein Vater und ich gänzlich per Hand bewältigen werden, habe und weil ich den Mehrwert eines zwei Meter tiefen Teiches nicht wirklich sehe. Keine Frage, mehr Wasservolumen kühlt natürlich schwerer bzw. länger aus als weniger Wasser, diesem Problem möchte ich aber mit 100mm Styrodurplatten an den Außenwänden begegnen. Auf der Habenseite stehen dann noch das wertvolle Wasser, welches ich mir bei Wasserwechseln sparen kann sowie der Energieminderverbauch, weil ich weniger Wasservolumen pro Stunde umwälzen muss. Aus diesem Grund wird der Teich, der keine Flachwasserzonen haben wird, eben „nur“ 1,75 Meter tief, also insgesamt sieben Schichten Schalungssteine. Bei einer Oberfläche von ungefähr 15 m² sind das zirka 3.750 Liter weniger Inhalt als bei einer Zwei-Meter-Tiefe.

Beachtet bitte, dass ein Teich immer Gefahren mit sich bringt, insbesondere wenn kleine Kinder im Haushalt wohnen oder auf dem Grundstück leben. Ich habe selber drei Kinder. Die beiden Großen durften in der Vergangenheit nie alleine an den Teich gehen. Mittlerweile können beide sehr gut schwimmen und die Koi eigenverantwortlich besuchen und füttern. Bei unserer 3-jährigen Tochter halten wir es aber wie mit den Erstgeborenen. Der Teich ist grundsätzlich tabu und darf nur mit Mama und Papa besucht werden. Redet also mit Euren Kindern und belehrt sie über die Gefahren und die Risiken am Teich!
 

Christian5576

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Zeichnung
Um einen ersten Eindruck zu bekommen, habe ich mich daran gemacht, eine grobe Skizze des neuen Teiches irgendwie auf Papier zu bringen. Leider bin ich kein begnadeter Zeichner und musste mich daher auf die Suche nach einem geeigneten Programm machen, mit dem ich in der Lage bin, eine technische Zeichnung zu realisieren und welches auch noch unter Linux läuft. Fündig geworden bin ich schlussendlich bei LibreCAD, einem Open-Source-Programm, das als freie Software unter der GPL vertrieben und angeboten wird.

Im vorherigen Kapitel habe ich bereits etwas über die Maße bzw. die Flächen, die mir zur Verfügung stehen, geschrieben. Daraus habe ich eine prototypische Skizze abgeleitet, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie mein neuer Teich später aussehen und wo ich möglicherweise etwas Platz heraus schinden kann. Weiterhin konnte ich im Laufe der Erstellung Pi mal Daumen einschätzen, wie meine Verrohrung auszusehen hat, wo ich meinen Skimmer positionieren werde und wie ich den Rücklauf für meinen Teich gestalte, um eine gute bis optimale Kreisströmung zu generieren. Einen ersten, aber bei weitem nicht finalen Entwurf findet Ihr in der unteren Grafik. Im Laufe der Zeit sollen weitere Zeichnungen hinzukommen, um die Evolutionsschritte zu dokumentieren und Verbesserungspotential aufzuzeigen.
 

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Christian5576

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Kostenübersicht
Im Vorfeld ist es natürlich sehr wichtig, zu wissen, was der Teichneubau und die zu verwendenden Materialien in etwa kosten. Ich habe mir dafür eine kleine Exceltabelle angelegt, die ich grob in die zu realisierenden Gewerke aufgegliedert habe. Unter die einzelnen Gewerke habe ich mir dann die entsprechenden Kostenpositionen mit den Einzelpreisen und den kumulierten Gesamtpreisen notiert. Natürlich kann ich nicht alle Kosten im Vorfeld hundertprozentig genau bestimmen, insbesondere wegen der aktuellen Inflation und der massiven Kostenexplosionen, bedingt durch die weltwirtschaftliche Lage und den Krieg in der Ukraine. Ich gehe davon aus, dass zum Beispiel der WU-Beton, die Schalungssteine, der Baustahl sowie Dichtschlämme und andere Baumarkt-Materialen deutlich teurer in der Anschaffung werden. Aus diesem Grund habe ich bereits in diesem Jahr damit begonnen, Kleinteile, wie KG-Rohre, Siebrohre, Mauerkraken, Bodenabläufe, den Futterautomat sowie den Trommelfilter und die Pumpen zu kaufen.

Als Budget habe ich mir ca. 30.000 EUR gesetzt. Ob ich dieses Ziel erreichen werde ist aus jetziger Sicht fraglich.
 

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