Wasseraufbereitung?

Sumi1

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Hallo,
ohne all zu pessimistisch sein zu wollen stellt sich mir die Frage Angesichts der Trockenheit seit dem Frühjahr (nicht überall, aber doch in sehr vielen Gebieten), wie wir unser Hobby in naher Zukunft weiter betreiben können.
Wasserwechsel ist ja das A du O einer gesunden Koihaltung, und somit betreiben wir ja, meistens zumindetst sehr überschwänglich Wasserwechsel um die Plörre zu verdünnen, wird sich das weiter so darstellen lassen?
Sollte man vielleicht beim Neubau schon an Speichermöglichkeiten denken oder kann man das Wasser vielleicht sogar aufbereiten und wiederverwenden? Was meint ihr?
Viele Grüße Sumi
 

Rascal23

Mitglied
Moin Sumi,

das ist gar nicht so abwegig. Der Kammerer hat sich da in einem seiner Blogs
auch schon Gedanken gemacht. Er hat da schon eine Idee, ist aber noch nicht spruchreif.
Er wollte aber dran bleiben und wenn es dann auch noch bezahlbar ist.
Schauen wir mal und nächsten Sommer haben wir dann Dauerregen. :lol:
 

Flugfisch

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Wasser

Moin

Im Moment haben wir in Deutschland "nur" ein Oberflächen-Wasser-Problem. Grundwasser ist reichlich vorhanden. Hier im Osten ist die Wasserförderung der Wasserwerke nach der Wende um bis zu 2/3 gesunken.
Und das Wasser das wir verwenden ist ja nicht weg.
 

Rascal23

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Moin,

wir hatten diesen Sommer aber auch Regionen z.B. süd-westliches Sachsen-Anhalt,
da durfte unter Androhung von Strafe für den Garten kein Leitungswasser verwendet werden.
 

Martin69

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Das war auch solch Regelung die sich einem entzieht :? Geregnet hat es ja nun ( betrachten wir mal die Börde ) nirgendwo . Nun wird dem Normalbürger verboten und uns als Fa. jedoch erlaubt Wasser aus Hydrant , oder offenen Gewässern Wasser zu entnehmen zum Giessen von Pflanzungen , welche im Auftrag unserer Landeshauptstadt erfolgten . 8) Gleichzeitig wurden Feuerwehren zu genau diesem Zweck eingesetzt .
Hab aber selber nen Brunnen und mein Rasen war super grün und der Teich immer voll :lol:

Ausser die Zeit , wo mir ein Ablaufschieber ausfiel :?
 

Martin69

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Wer Geld und Arbeit in Kauf nehmen will und den nötigen Platz hat , kann sich aber auch seine eigene Waseraufbereitung herstellen 8)
 
Das Spülwasser vom Trommelfilter wird wohl so ein System vor etwas größere technische Herausforderungen stellen. Das Wasser vom Teichwasserwechsel geht bei mir entweder in den Garten oder die Zisterne. Zum Gießen oder als Toilettenspülung.
 

Martin69

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Theoretisch :wink:


Ich bin im Besitz eines Brunnens ( min 10m tief , Förderleistung 2500 ltr /h ) und ich schaffe mir eine Versickerungsfläche ( Volumen 5000 ltr ) in dessen Nähe , sollte dann nicht das abgepumpte Wasser direkt dem Kreislauf zugeführt und gleichzeitig so " aufbereitet " werden das ich es direkt wieder in den Teich leiten könnte , ohne das ich diverse Wasserwerte korrigieren muss :wink:
Bodenbeschaffenheit und Regenerationszeit des Wassers mal aussen vor :|
Selbst das " Konzentrat " aus dem Trommler sollte doch durch gesunde Erde wieder brauchbar werden und die verbleibenen Feststoffe sind super Dünger :lol: :wink:
 

michael w

Mitglied
Hallo,

aber wenn nach Lust und Laune aller 14 Tage Salz zugegeben wird,
oder der Behandlungszyklus auf aller 3 Wochen gehalten wird, weil
einer das und der Nächst dies vorgeschlagen hat, so könnte man noch
weitermachen, wird aus der eigenen Aufbereitung auf Sicht auch nicht viel.
 

Martin69

Mitglied
Das stimmt wohl :wink: :wink: Aber meine Theorie geht ja von mir aus 8) .. Also Salz eh nicht , weil ich keine Ahnung von habe und versalzenes Essen schon nicht mag :lol: und " Behandlungen " betrifft das ebenso :oops:
Halt nur WW .. hab ja auch keinen Trommler :lol: :lol:
 
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