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<blockquote data-quote="Anonymous" data-source="post: 314225"><p>Moin Mathias ,</p><p></p><p>der jenige der sich die Mühe gemacht hat diese Studie zu machen ,sollte sich mal in die eigene Zunge beißen ! </p><p></p><p>Ich könnte jetzt mal davon ausgehen ,dass alle meine Koi KHV-Karier sind !</p><p></p><p>Wenn die Japaner es versuchen sollen ,die Fische so zu immunisieren bzw. deren Immunsystem bei Idealbedinungen zu stärken , kommt es kaum zu Ausbrüchen . Das wiederum könnte einen importierenden Händler den Kopf und den Kunden den Bestand kosten . </p><p></p><p>Mir geht es nicht darum ,meine Koi gegen irgendetwas zu immunisieren nur für den Fall der Fälle . Ich möchte ausschließlich KHV -Freie Tiere haben und mit dem Gedanken leben , sich möglichst keine immunisierten Tiere nach Hause zu holen . </p><p></p><p>Eine Kampagne zu starten ,in der KHV leichtsinnig umgangen wird ist fahrlässig und nicht nachvollziehbar . </p><p></p><p>Sicherlich könnte ich jetzt sagen ,meine Tiere sind gesund ,ich brauche keine "Hilfsstoffe " . Anders hätte ich vielleicht gedacht , wenn dies nicht der Fall wäre ... . </p><p></p><p>Was man bei den ganzen Michsäuregerede nicht erhoffen soll ,ist die Tatsache ,dass Viren ständig den Weg suchen sich zu verändern oder zu mutieren . </p><p></p><p>Ein Koikichi hat trotzt Milchsäurebakterien , ständigen Wasserwechsel und einer Top gepflegten Anlage fast das ganze Jahr furchtbare Probleme gehabt . Die umliegenden Koidoks waren ebenfalls ratlos . </p><p></p><p>Tja , geholfen haben keine Milchsäurebakterien sondern eine ganz andere Kur auf die ich hier nicht eingehen möchte . </p><p>Bei den Problemen handelte es sich um Bakterienstämme ,die mit herkommlichen Mitteln nicht behandelbar waren . </p><p></p><p>Nur mal so viel zu den Wundermitteln (ich schütte sie immer noch fleißig rein ) . </p><p></p><p>Die beste Medizin ist und bleibt alle Vorsichtmaßnahmen zu ergreifen und ich gestehe ,eine gewisse Stresssimulierung , bevor der neue Fisch in den Hauptteich gelangt . </p><p></p><p>Ich persönlich finde sehr Schade ,dass die Pharmaindustrie hier nicht eine Marktluke gesehen hat und in die Forschung investiert . </p><p>Bald haben wir genauso viel Teich wie Hundebesitzer , Heilmittel gibt es bisher nicht viel und bald noch weniger . </p><p></p><p>Was mich noch mehr wundert ,dass sich die Japaner seit Generationen viel weniger Gedanken über die Koigesundheit gemacht haben als die Europea in den letzten 20 Jahren .</p><p></p><p>Es gibt Momente ,wo ich das ganze Koihobby verfluche . Ich bereue den Tag ,an dem ich dem Koivirus gefallen bin und ich glaube ,da stehe ich nicht allein . </p><p></p><p>Viele Grüße </p><p></p><p>Marius .</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Anonymous, post: 314225"] Moin Mathias , der jenige der sich die Mühe gemacht hat diese Studie zu machen ,sollte sich mal in die eigene Zunge beißen ! Ich könnte jetzt mal davon ausgehen ,dass alle meine Koi KHV-Karier sind ! Wenn die Japaner es versuchen sollen ,die Fische so zu immunisieren bzw. deren Immunsystem bei Idealbedinungen zu stärken , kommt es kaum zu Ausbrüchen . Das wiederum könnte einen importierenden Händler den Kopf und den Kunden den Bestand kosten . Mir geht es nicht darum ,meine Koi gegen irgendetwas zu immunisieren nur für den Fall der Fälle . Ich möchte ausschließlich KHV -Freie Tiere haben und mit dem Gedanken leben , sich möglichst keine immunisierten Tiere nach Hause zu holen . Eine Kampagne zu starten ,in der KHV leichtsinnig umgangen wird ist fahrlässig und nicht nachvollziehbar . Sicherlich könnte ich jetzt sagen ,meine Tiere sind gesund ,ich brauche keine "Hilfsstoffe " . Anders hätte ich vielleicht gedacht , wenn dies nicht der Fall wäre ... . Was man bei den ganzen Michsäuregerede nicht erhoffen soll ,ist die Tatsache ,dass Viren ständig den Weg suchen sich zu verändern oder zu mutieren . Ein Koikichi hat trotzt Milchsäurebakterien , ständigen Wasserwechsel und einer Top gepflegten Anlage fast das ganze Jahr furchtbare Probleme gehabt . Die umliegenden Koidoks waren ebenfalls ratlos . Tja , geholfen haben keine Milchsäurebakterien sondern eine ganz andere Kur auf die ich hier nicht eingehen möchte . Bei den Problemen handelte es sich um Bakterienstämme ,die mit herkommlichen Mitteln nicht behandelbar waren . Nur mal so viel zu den Wundermitteln (ich schütte sie immer noch fleißig rein ) . Die beste Medizin ist und bleibt alle Vorsichtmaßnahmen zu ergreifen und ich gestehe ,eine gewisse Stresssimulierung , bevor der neue Fisch in den Hauptteich gelangt . Ich persönlich finde sehr Schade ,dass die Pharmaindustrie hier nicht eine Marktluke gesehen hat und in die Forschung investiert . Bald haben wir genauso viel Teich wie Hundebesitzer , Heilmittel gibt es bisher nicht viel und bald noch weniger . Was mich noch mehr wundert ,dass sich die Japaner seit Generationen viel weniger Gedanken über die Koigesundheit gemacht haben als die Europea in den letzten 20 Jahren . Es gibt Momente ,wo ich das ganze Koihobby verfluche . Ich bereue den Tag ,an dem ich dem Koivirus gefallen bin und ich glaube ,da stehe ich nicht allein . Viele Grüße Marius . [/QUOTE]
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