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Bio Aquatik - Wundermittel oder Keule?
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Beitrag
<blockquote data-quote="JeMe" data-source="post: 330174" data-attributes="member: 8049"><p>Moinsen !</p><p></p><p>Ich habe von dem Zeugs einen Eimer voll zu Hause. </p><p>Es findet Anwendung in wöchentlicher Dosierung im Schwimmteich; vorher im Schwimmbecken.</p><p>Mehrfache Überdosierungen stecken die Wasserorganismen (Frösche, Muscheln, Schnecken,Asseln etc.) im Filterteich locker weg. Der eingefahrene Filter geht nicht wirklich in die Knie. Das Teichwasser ist bei deutlicher Überdosierung nach zwei - drei Tagen aber grün.</p><p></p><p>Versuche, einen erkrankten Koi (bakterieller Befall) damit in der Quarantäne zu behandeln, schlugen fehl. Es ändert sich nichts am Zustand des Fisches, oder dem Grad des Befalls. </p><p></p><p>Ich sage mal aus meiner Erfahrung heraus, dass das Mittel für sich alleine "nicht aggressiv genug" arbeitet, um Erreger zu erwischen, die in der Schleimhaut des Fisches sitzen; zumindest bei "normaler" Dosierung.</p><p>Daraus erklärt sich auch das "angebliche Paradoxum", dass der Filter nicht geplättet wird, die Keime im Wasser aber schon.</p><p>Es fehlt einfach die nötige Aggressivität, um den Biofilm im Filter ausreichend zu plätten, es ei denn, er ist dünn genug. Freischwimmer machen die Grätsche. Hier gilt sicher auch: "Die Dosis macht das Gift"</p><p></p><p>Von daher ist das Zeugs für den Otto-Normal-Teichianer wie mich eher nutzlos. Bei alleiniger Anwendung in der Quarantäne kann man "Freischwimmer" vielleicht dezimieren; aber alles was irgendwie tiefer sitzt oder gar im Fisch abhängt, vermehrt sich munter weiter und wird auch ans Wasser abgegeben werden können.</p><p>Das heisst dann theoretisch Dauerzuführung und hilft mir nicht bei der Erkennung/Entscheidung, ob die Koi mit den unterschiedlichen Keimen tatsächlich klarkommen.</p><p></p><p>Es bedarf einer Kombination mit anderen Mitteln, an die ich mich aber nicht heranwage, weil da auch die Erfahrungswerte fehlen.</p><p>Von daher suggeriert das Mittel eine trügerische Sicherheit und gehört für die Behandlung von Fischkrankheiten in Hände von Experten, die sich damit wirklich auskennen. </p><p></p><p></p><p></p><p>Gruß</p><p></p><p>Jens, der zur Keimreduzierung im Teich auf die UVC setzt</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="JeMe, post: 330174, member: 8049"] Moinsen ! Ich habe von dem Zeugs einen Eimer voll zu Hause. Es findet Anwendung in wöchentlicher Dosierung im Schwimmteich; vorher im Schwimmbecken. Mehrfache Überdosierungen stecken die Wasserorganismen (Frösche, Muscheln, Schnecken,Asseln etc.) im Filterteich locker weg. Der eingefahrene Filter geht nicht wirklich in die Knie. Das Teichwasser ist bei deutlicher Überdosierung nach zwei - drei Tagen aber grün. Versuche, einen erkrankten Koi (bakterieller Befall) damit in der Quarantäne zu behandeln, schlugen fehl. Es ändert sich nichts am Zustand des Fisches, oder dem Grad des Befalls. Ich sage mal aus meiner Erfahrung heraus, dass das Mittel für sich alleine "nicht aggressiv genug" arbeitet, um Erreger zu erwischen, die in der Schleimhaut des Fisches sitzen; zumindest bei "normaler" Dosierung. Daraus erklärt sich auch das "angebliche Paradoxum", dass der Filter nicht geplättet wird, die Keime im Wasser aber schon. Es fehlt einfach die nötige Aggressivität, um den Biofilm im Filter ausreichend zu plätten, es ei denn, er ist dünn genug. Freischwimmer machen die Grätsche. Hier gilt sicher auch: "Die Dosis macht das Gift" Von daher ist das Zeugs für den Otto-Normal-Teichianer wie mich eher nutzlos. Bei alleiniger Anwendung in der Quarantäne kann man "Freischwimmer" vielleicht dezimieren; aber alles was irgendwie tiefer sitzt oder gar im Fisch abhängt, vermehrt sich munter weiter und wird auch ans Wasser abgegeben werden können. Das heisst dann theoretisch Dauerzuführung und hilft mir nicht bei der Erkennung/Entscheidung, ob die Koi mit den unterschiedlichen Keimen tatsächlich klarkommen. Es bedarf einer Kombination mit anderen Mitteln, an die ich mich aber nicht heranwage, weil da auch die Erfahrungswerte fehlen. Von daher suggeriert das Mittel eine trügerische Sicherheit und gehört für die Behandlung von Fischkrankheiten in Hände von Experten, die sich damit wirklich auskennen. Gruß Jens, der zur Keimreduzierung im Teich auf die UVC setzt [/QUOTE]
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Wie heißte eine bekannte Vorfahrtsregel? Rechts vor...
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