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Haltung & Verhalten
Keimzahlen im Koiteich
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Beitrag
<blockquote data-quote="Gelöschtes Mitglied 9419" data-source="post: 393453"><p>Hallo </p><p></p><p>Wenn mit dem Gedanken gespielt wird in die Koihaltung einzusteigen, deckt man sich im Vorfeld und im Idealfall mit reichhaltigem Material über dieses Hobby ein. Wenn dann der Aufwand mit allem was dazu gehört um diesen Fischen einen "guten" Lebensraum zu bieten erkannt wird, bekommen einige tatsächlich Herzrasen und entscheiden sich womöglich für ein anderes Hobby. Dies ist eine Art natürliche Selektion. <img src="https://cdn.jsdelivr.net/joypixels/assets/8.0/png/unicode/64/1f642.png" class="smilie smilie--emoji" loading="lazy" width="64" height="64" alt=":)" title="Smile :)" data-smilie="1"data-shortname=":)" /> Wir User in den Foren haben den Schritt in die Koihaltung gewagt und nehmen die ganze Aufgabe mit ihren positiven wie negativen Seiten an und versuchen diese zum Wohl unserer Koi zu meistern. Das Supermarkt ähnliche Angebot für Wasserwert regulierende "Mittelchen" verleitet natürlich schon den Warenkorb zu füllen und das Zeugs in den Teich zu schleudern und dies womöglich ohne seriöse Abklärung des eigentlichen Problems. Ob man in Panik geraten und dies wirklich tun will, ist aber jedem selbst überlassen. An Messungen von Nitrit oder Ammoniak haben wir uns schon längst gewöhnt und vergessen dabei, dass auch aus diesen Themen eine Wissenschaft gemacht werden kann die der Laie nicht im Stande ist zu verstehen. In einem Koiforum müssen sich die "Spezialisten" einfach halten und so stelle ich es mir in diesem Thread auch vor. In der Koihaltung müssen wir nicht bis ins Detail wissen wie diese Kleinstlebewesen funktionieren. Es genügt wenn wir erkennen dass die Koloniezahl (GKZ) bei ungünstigen Hygieneverhältnissen im Teich ansteigt und Anteile davon die Fische schädigen können. Das alleine stellen wir fest mit der Ermittlung der Gesamtkeimzahl (Koloniezahl) und das funktioniert ohne jegliche Vorkenntnisse, wie wenn wir zum ersten Mal den Nitritwert oder so messen. Wir erhalten auch nur eine Zahl und entscheiden dann ob Massnahmen zu ergreifen sind oder nicht. Es stimmt, wir haben noch keine Werte an denen wir uns orientieren können und jeder Teich ist ein eigenes System dass im Problemfall vielleicht ein anderes Eingreifen erfordert. In diesem Beitrag versuche ich nur meine ermittelten Keimzahlen etwas näher zu bringen um die "Angst" vor diesen Bakkis zu schwächen. Wenn sich die Erfassung der GKZ am Koiteich festigen könnte und die Resultate öffentlich gemacht würden, gäbe es eine Datensammlung die schlussendlich sehr aufschlussreiches Wissen vermittelt. Im dümmsten Fall wären die erhaltenen Zahlen so gross dass die Freude an diesem Hobby vergehen würde aber daran wollen wir nicht denken. :lol: Wir lesen aus Erfahrungsberichten dass unsere Fische bei guter Konditionierung jedoch auch grosse Keimbelastungen abwehren können. Es gibt aber kleine Anzeichen dass es doch irgendwo einen Grenzwert des Keimdruckes gibt, bei dessen Überschreitung die Fische Schaden nehmen. :wink: </p><p></p><p>Gruss Dany</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Gelöschtes Mitglied 9419, post: 393453"] Hallo Wenn mit dem Gedanken gespielt wird in die Koihaltung einzusteigen, deckt man sich im Vorfeld und im Idealfall mit reichhaltigem Material über dieses Hobby ein. Wenn dann der Aufwand mit allem was dazu gehört um diesen Fischen einen "guten" Lebensraum zu bieten erkannt wird, bekommen einige tatsächlich Herzrasen und entscheiden sich womöglich für ein anderes Hobby. Dies ist eine Art natürliche Selektion. :) Wir User in den Foren haben den Schritt in die Koihaltung gewagt und nehmen die ganze Aufgabe mit ihren positiven wie negativen Seiten an und versuchen diese zum Wohl unserer Koi zu meistern. Das Supermarkt ähnliche Angebot für Wasserwert regulierende "Mittelchen" verleitet natürlich schon den Warenkorb zu füllen und das Zeugs in den Teich zu schleudern und dies womöglich ohne seriöse Abklärung des eigentlichen Problems. Ob man in Panik geraten und dies wirklich tun will, ist aber jedem selbst überlassen. An Messungen von Nitrit oder Ammoniak haben wir uns schon längst gewöhnt und vergessen dabei, dass auch aus diesen Themen eine Wissenschaft gemacht werden kann die der Laie nicht im Stande ist zu verstehen. In einem Koiforum müssen sich die "Spezialisten" einfach halten und so stelle ich es mir in diesem Thread auch vor. In der Koihaltung müssen wir nicht bis ins Detail wissen wie diese Kleinstlebewesen funktionieren. Es genügt wenn wir erkennen dass die Koloniezahl (GKZ) bei ungünstigen Hygieneverhältnissen im Teich ansteigt und Anteile davon die Fische schädigen können. Das alleine stellen wir fest mit der Ermittlung der Gesamtkeimzahl (Koloniezahl) und das funktioniert ohne jegliche Vorkenntnisse, wie wenn wir zum ersten Mal den Nitritwert oder so messen. Wir erhalten auch nur eine Zahl und entscheiden dann ob Massnahmen zu ergreifen sind oder nicht. Es stimmt, wir haben noch keine Werte an denen wir uns orientieren können und jeder Teich ist ein eigenes System dass im Problemfall vielleicht ein anderes Eingreifen erfordert. In diesem Beitrag versuche ich nur meine ermittelten Keimzahlen etwas näher zu bringen um die "Angst" vor diesen Bakkis zu schwächen. Wenn sich die Erfassung der GKZ am Koiteich festigen könnte und die Resultate öffentlich gemacht würden, gäbe es eine Datensammlung die schlussendlich sehr aufschlussreiches Wissen vermittelt. Im dümmsten Fall wären die erhaltenen Zahlen so gross dass die Freude an diesem Hobby vergehen würde aber daran wollen wir nicht denken. :lol: Wir lesen aus Erfahrungsberichten dass unsere Fische bei guter Konditionierung jedoch auch grosse Keimbelastungen abwehren können. Es gibt aber kleine Anzeichen dass es doch irgendwo einen Grenzwert des Keimdruckes gibt, bei dessen Überschreitung die Fische Schaden nehmen. :wink: Gruss Dany [/QUOTE]
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