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Beitrag
<blockquote data-quote="Gelöschtes Mitglied 9419" data-source="post: 505890"><p>Hoi Ekki</p><p></p><p></p><p></p><p>Ich habe diese Fragen im Thread schon mal beantwortet aber du liegst richtig! Nach meinen Erfahrungen wachsen auf Plate Count Agar (PCA) ein Teil der Milchsäurebakterien mit. Die Stäbchenbakterien (Lactobacillen) eher schwächer und die Streptokokken praktisch ungebremst. Bei Zugabe solcher Produkte wird die GKZ über kurze Zeit erhöht. Da nicht alle Milchsäurebakterien erfasst werden, sagt dieser Wert leider nichts über die geimpfte Menge aus. Bei Impfung von MSB-haltigen Flüssigkeiten, sagt die Ermittlung der GKZ nichts über die Verschmutzung des Wassers aus.</p><p></p><p></p><p></p><p>Auch diese Fragen wurden bereits sehr früh in diesem Thread beantwortet. Mit dem PC-Agar werden die aeroben Keime (luftliebend) erfasst, unabhängig einer bestimmten „Bebrütungstemperatur“. Das heisst es können die wärmeliebenden wie die kälteliebenden Bakterien und auch jene die Kälte nur tolerieren abgeholt werden. Dies erfordert darum auch verschiedene Inkubationstemperaturen wie auch Zeiten. Kälteliebende Bakterien sind „träge“ und wachsen nicht sehr schnell. Darum halte ich mich an entsprechende Methoden und an die Empfehlung von Oxoid. (Einzusehen bei Oxoid unter der Beschreibung des PC-Agars.) Bei sehr vielen, wenn nicht den meisten Bakterienanalysen geht es um die Gesundheit des Menschen. Bei einer Trinkwasserprobe zum Beispiel, ist es darum von grosser Bedeutung die Probe bei warmen Temperaturen wie 30° und für die Enterobakterien 37°C (Körpertemperatur) zu bebrüten. Bei der Teichtemperatur von 6°C oder 10°C interessiert es den Koi nicht was bei 30° oder noch wärmer abläuft. Keimanalysen bei der aktuellen Teichtemperatur geben ein realistischeres Bild ab und darum hängen einige User ihre DipSlides direkt in den Teich. </p><p></p><p>Gruss Dany <img src="https://cdn.jsdelivr.net/joypixels/assets/8.0/png/unicode/64/1f642.png" class="smilie smilie--emoji" loading="lazy" width="64" height="64" alt=":)" title="Smile :)" data-smilie="1"data-shortname=":)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Gelöschtes Mitglied 9419, post: 505890"] Hoi Ekki Ich habe diese Fragen im Thread schon mal beantwortet aber du liegst richtig! Nach meinen Erfahrungen wachsen auf Plate Count Agar (PCA) ein Teil der Milchsäurebakterien mit. Die Stäbchenbakterien (Lactobacillen) eher schwächer und die Streptokokken praktisch ungebremst. Bei Zugabe solcher Produkte wird die GKZ über kurze Zeit erhöht. Da nicht alle Milchsäurebakterien erfasst werden, sagt dieser Wert leider nichts über die geimpfte Menge aus. Bei Impfung von MSB-haltigen Flüssigkeiten, sagt die Ermittlung der GKZ nichts über die Verschmutzung des Wassers aus. Auch diese Fragen wurden bereits sehr früh in diesem Thread beantwortet. Mit dem PC-Agar werden die aeroben Keime (luftliebend) erfasst, unabhängig einer bestimmten „Bebrütungstemperatur“. Das heisst es können die wärmeliebenden wie die kälteliebenden Bakterien und auch jene die Kälte nur tolerieren abgeholt werden. Dies erfordert darum auch verschiedene Inkubationstemperaturen wie auch Zeiten. Kälteliebende Bakterien sind „träge“ und wachsen nicht sehr schnell. Darum halte ich mich an entsprechende Methoden und an die Empfehlung von Oxoid. (Einzusehen bei Oxoid unter der Beschreibung des PC-Agars.) Bei sehr vielen, wenn nicht den meisten Bakterienanalysen geht es um die Gesundheit des Menschen. Bei einer Trinkwasserprobe zum Beispiel, ist es darum von grosser Bedeutung die Probe bei warmen Temperaturen wie 30° und für die Enterobakterien 37°C (Körpertemperatur) zu bebrüten. Bei der Teichtemperatur von 6°C oder 10°C interessiert es den Koi nicht was bei 30° oder noch wärmer abläuft. Keimanalysen bei der aktuellen Teichtemperatur geben ein realistischeres Bild ab und darum hängen einige User ihre DipSlides direkt in den Teich. Gruss Dany :) [/QUOTE]
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Wie heißte eine bekannte Vorfahrtsregel? Rechts vor...
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