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Koi Forum
Haltung & Verhalten
Koi eine Nacht in Regentonne?
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Beitrag
<blockquote data-quote="anfänger007" data-source="post: 454357" data-attributes="member: 10027"><p>Hallo Martin,</p><p></p><p>vielleicht fange ich nochmal von vorn an:</p><p></p><p>Ich habe eine Art "Naturteich" von 15 m³, d.h. nicht quadratisch-praktisch-gut, sondern mit vielen Wasserpflanzen (u.a. 5 Seerosen). Der Teich ist gepumpt. Das Wasser läuft nach dem Filter über einen oberen Teich (ca. 1000l Teichschale) als weiterer Pflanzenfilter über einen zweistufigen Wasserfall in den Teich zurück. In meinem Profil habe ich angegeben, dass ich nur einen "kleinen Druckfilter mit Filtermatten und 24 Watt UVC" besitze. Es schwimmen 5 Koi im Teich (3 mit knapp 40 cm und 2 mit knapp 30 cm).</p><p></p><p>Zu den Fischen: Denen geht es augenscheinlich gut, sie sind agil, kein scheuern, kein Ausspucken von Futter, kein Flossenklemmen, kein durch die Gegend schießen. Nur der Bekko hat seit fünf Tagen diese Adern.</p><p></p><p>Daraufhin habe ich mit meinem Doc telefoniert, der meinte, dass man sich den Fisch anschauen müsste. Der Versuch, den Koi zu fangen, ist gescheitert. Er ist mir unter dem "Senknetz" entwischt. Der Einzige, der mir ins Netz ging, war nun leider der Falsche.</p><p></p><p>Ich habe ihn dann trotzdem in die Regentonne getan, weil ich dachte, dass der Doc zumindest auf Parasiten und Würmer und die Kiemen untersuchen kann. Meine Überlegung war, dass ich damit Parasiten und Würmer als Ursachen ausschließen kann und wenn der Bekko in die IH muss, dann nicht alle Koi. Also keine Parasiten und Würmer - nicht die ganze Koi-Bande in das 1000 Liter Fass. Deswegen auch meine Freude darüber, dass der Doc unterm Mikroskop keine Parasiten und Würmer gefunden hat. </p><p></p><p>Nachdem er die Nacht in der Tonne verbracht hat, habe ich den Doc ja nochmal angerufen und gesagt, dass ich den "Falschen" habe, und gefragt, ob es Sinn macht, mit dem vorbei zu kommen. Er meinte ja! Das habe ich dann getan.</p><p></p><p>Die Behandlung ist ja in dem Sinne keine Behandlung mit Medikamenten. Die Vitamin E - Selen - Lösung ist eine Art Aufbaupräparat zur Stärkung der Abwehr und Förderung einer verbesserten Schleimhaut. Da der falsche Koi nur eine dünne Schleimhaut besitzt und die gereizt ist, vermutet der Doc, dass das auch die Ursache für die sichtbaren Äderchen beim Bekko sind. Er meinte, dass dieser sensibler ist und man auf weißer Haut die Äderchen besser sehen kann.</p><p></p><p>Wir haben dann nach möglichen Ursachen gesucht und er sagte, dass er sich ziemlich sicher ist, dass es an meiner ungenügenden Filterung liegt. ABER zur Kontrolle soll ich ihn am Freitag noch einmal anrufen und berichten, ob sich mit dem Aufbaupräparat eine Besserung eingestellt hat. WENN NICHT, dann muss ich den Bekko rausfischen. Dann habe ich aber hoffentlich auch schon das Beckmann-Fass und muss ihn nicht in die Regentonne stecken. Die Behandlung des Bekko wird dann in der IH stattfinden. Er bleibt dann über den Winter dort (mit einem Gefährten?) und wird erst wieder im neuen Jahr in den Teich gesetzt, wenn es die Temperaturen zulassen.</p><p></p><p>Die Antwort auf die ich gewartet habe, war die, wie du in der jetzigen Situation vorgehen würdest. Wenn der Doc sagt, wir machen das so, gehe ich davon aus, dass die Vorgehensweise in Ordnung geht. Meine Ausgangsfrage ist ja schnell geklärt worden. Und dann ging es ja um das Warum. Ich bin nur irritiert, dass du jeden Schritt den ich angedacht habe, kritisierst, ohne dass ich von dir eine Antwort kriege, wie ich es in der jetzigen Situation besser machen sollte. Ich bin kein Koi-Profi und kein Arzt. Ich lese hier im Forum, dass man zunächst einmal mit dem Doc sprechen soll - zwecks Diagnose und Behandlung - und dann erst etwas in den Teich kippen soll. Nicht umgekehrt. Ich sehe ja ein, dass es wenig Sinn macht, mit dem falschen Patienten zum Arzt zu gehen, um für den richtigen, der noch zu Hause sitzt eine umfassende Diagnose zu bekommen. Das war mir vorher klar. Ich dachte, dass man damit zumindest ausschließen kann, dass Parasiten oder Würmer die Ursache sein können. Deswegen sitze ich ja jetzt auch nicht vor dem Teich und bilde mir ein, dass damit alles in Ordnung ist. FAZIT: Der Bekko wird beobachtet. Sollte sich sein Zustand nicht verbessern, kann ich ihn am kommenden Wo-Ende rausfischen und ich habe kein schlechtes Gewissen bezüglich der Unterbringung, weil dann ja das Beckmann-Fass da ist. Dann muss ich nämlich meine Kescherei nicht von den Öffnungszeiten des Docs abhängig machen und kann den Bekko auch zwei bis drei Tage im Fass schwimmen lassen.</p><p></p><p>Das sind meine Überlegungen, wie ich in der jetzigen Situation vorgehen will. Vielleicht stehe ich ja auf´m Schlauch, aber was ist daran verkehrt?</p><p></p><p>Liebe Grüße</p><p>Josi</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="anfänger007, post: 454357, member: 10027"] Hallo Martin, vielleicht fange ich nochmal von vorn an: Ich habe eine Art "Naturteich" von 15 m³, d.h. nicht quadratisch-praktisch-gut, sondern mit vielen Wasserpflanzen (u.a. 5 Seerosen). Der Teich ist gepumpt. Das Wasser läuft nach dem Filter über einen oberen Teich (ca. 1000l Teichschale) als weiterer Pflanzenfilter über einen zweistufigen Wasserfall in den Teich zurück. In meinem Profil habe ich angegeben, dass ich nur einen "kleinen Druckfilter mit Filtermatten und 24 Watt UVC" besitze. Es schwimmen 5 Koi im Teich (3 mit knapp 40 cm und 2 mit knapp 30 cm). Zu den Fischen: Denen geht es augenscheinlich gut, sie sind agil, kein scheuern, kein Ausspucken von Futter, kein Flossenklemmen, kein durch die Gegend schießen. Nur der Bekko hat seit fünf Tagen diese Adern. Daraufhin habe ich mit meinem Doc telefoniert, der meinte, dass man sich den Fisch anschauen müsste. Der Versuch, den Koi zu fangen, ist gescheitert. Er ist mir unter dem "Senknetz" entwischt. Der Einzige, der mir ins Netz ging, war nun leider der Falsche. Ich habe ihn dann trotzdem in die Regentonne getan, weil ich dachte, dass der Doc zumindest auf Parasiten und Würmer und die Kiemen untersuchen kann. Meine Überlegung war, dass ich damit Parasiten und Würmer als Ursachen ausschließen kann und wenn der Bekko in die IH muss, dann nicht alle Koi. Also keine Parasiten und Würmer - nicht die ganze Koi-Bande in das 1000 Liter Fass. Deswegen auch meine Freude darüber, dass der Doc unterm Mikroskop keine Parasiten und Würmer gefunden hat. Nachdem er die Nacht in der Tonne verbracht hat, habe ich den Doc ja nochmal angerufen und gesagt, dass ich den "Falschen" habe, und gefragt, ob es Sinn macht, mit dem vorbei zu kommen. Er meinte ja! Das habe ich dann getan. Die Behandlung ist ja in dem Sinne keine Behandlung mit Medikamenten. Die Vitamin E - Selen - Lösung ist eine Art Aufbaupräparat zur Stärkung der Abwehr und Förderung einer verbesserten Schleimhaut. Da der falsche Koi nur eine dünne Schleimhaut besitzt und die gereizt ist, vermutet der Doc, dass das auch die Ursache für die sichtbaren Äderchen beim Bekko sind. Er meinte, dass dieser sensibler ist und man auf weißer Haut die Äderchen besser sehen kann. Wir haben dann nach möglichen Ursachen gesucht und er sagte, dass er sich ziemlich sicher ist, dass es an meiner ungenügenden Filterung liegt. ABER zur Kontrolle soll ich ihn am Freitag noch einmal anrufen und berichten, ob sich mit dem Aufbaupräparat eine Besserung eingestellt hat. WENN NICHT, dann muss ich den Bekko rausfischen. Dann habe ich aber hoffentlich auch schon das Beckmann-Fass und muss ihn nicht in die Regentonne stecken. Die Behandlung des Bekko wird dann in der IH stattfinden. Er bleibt dann über den Winter dort (mit einem Gefährten?) und wird erst wieder im neuen Jahr in den Teich gesetzt, wenn es die Temperaturen zulassen. Die Antwort auf die ich gewartet habe, war die, wie du in der jetzigen Situation vorgehen würdest. Wenn der Doc sagt, wir machen das so, gehe ich davon aus, dass die Vorgehensweise in Ordnung geht. Meine Ausgangsfrage ist ja schnell geklärt worden. Und dann ging es ja um das Warum. Ich bin nur irritiert, dass du jeden Schritt den ich angedacht habe, kritisierst, ohne dass ich von dir eine Antwort kriege, wie ich es in der jetzigen Situation besser machen sollte. Ich bin kein Koi-Profi und kein Arzt. Ich lese hier im Forum, dass man zunächst einmal mit dem Doc sprechen soll - zwecks Diagnose und Behandlung - und dann erst etwas in den Teich kippen soll. Nicht umgekehrt. Ich sehe ja ein, dass es wenig Sinn macht, mit dem falschen Patienten zum Arzt zu gehen, um für den richtigen, der noch zu Hause sitzt eine umfassende Diagnose zu bekommen. Das war mir vorher klar. Ich dachte, dass man damit zumindest ausschließen kann, dass Parasiten oder Würmer die Ursache sein können. Deswegen sitze ich ja jetzt auch nicht vor dem Teich und bilde mir ein, dass damit alles in Ordnung ist. FAZIT: Der Bekko wird beobachtet. Sollte sich sein Zustand nicht verbessern, kann ich ihn am kommenden Wo-Ende rausfischen und ich habe kein schlechtes Gewissen bezüglich der Unterbringung, weil dann ja das Beckmann-Fass da ist. Dann muss ich nämlich meine Kescherei nicht von den Öffnungszeiten des Docs abhängig machen und kann den Bekko auch zwei bis drei Tage im Fass schwimmen lassen. Das sind meine Überlegungen, wie ich in der jetzigen Situation vorgehen will. Vielleicht stehe ich ja auf´m Schlauch, aber was ist daran verkehrt? Liebe Grüße Josi [/QUOTE]
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