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<blockquote data-quote="Juergen-h" data-source="post: 335469" data-attributes="member: 8309"><p>Hallo Andreas,</p><p></p><p></p><p></p><p>Gutes Beispiel. Allerdings hinkt das ein wenig mit den Jahreszahlen. Nimm den 2011er A6 und vergleiche ihn mit nem 2012er A6. In der kurzen Zeitspanne und in Anbetracht der Schwere der Fehler, wäre Audi nicht um eine oder gar mehrer Rückrufaktionen herumgekommen. Und zwar zu Recht. Denn hätte man sein Produkt ordentlich durchgetestet, wären die meisten Fehler noch weit vor der ersten Auslieferung an den Kunden erkannt und beseitigt worden. An der Stelle darf man aber auch nicht unterschlagen, dass ein moderne Auto auch ein wenig komplexer ist, als so ein schnöder Trommelfilter und man bereits alleine durch die große Anzahl an Einzelteilen ein höheres statistisches Risiko fährt einen Fehler auch schon mal nicht zu entdecken. Bei einem TF sollte so etwas deutlich einfacher sein. </p><p></p><p>Auch sollte man zwischen Verbesserung und Reparatur ein klare Grenze ziehen können. Wenn mir ein Hersteller etwas vorsorglich austauscht, weil seine Tests ergeben haben, dass dieses Bauteil eventuell versagen kann oder unsicher ist, dann ist das ein feiner Zug eines solchen Herstellers. Wenn dieser aber mit dem selben Wissen erst mal still und leise abwartet welcher Kunde sich mit diesem Problem überhaupt meldet, dann ist das keine gute Vorgehensweise. Leider, leider trifft man letzteres in immer mehr Bereichen an.</p><p></p><p>Auf den KC-Trommelfilter bezogen, bin ich alleine deswegen fast schon geschockt, weil man versucht hat einen bereits günstigen Niveauschalter durch das Verwenden einer DIY "Elektrolysezelle" einzusparen. Bereits der Gedanke daran ist sowas von schräg, dass man sich ernsthaft fragen muss, wer an der Entwicklung einer solchen Idee mitgewirkt hat. In einem anderen Forum wurden übrigens mal 100.000.- an Entwicklungskosten genannten.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Juergen-h, post: 335469, member: 8309"] Hallo Andreas, Gutes Beispiel. Allerdings hinkt das ein wenig mit den Jahreszahlen. Nimm den 2011er A6 und vergleiche ihn mit nem 2012er A6. In der kurzen Zeitspanne und in Anbetracht der Schwere der Fehler, wäre Audi nicht um eine oder gar mehrer Rückrufaktionen herumgekommen. Und zwar zu Recht. Denn hätte man sein Produkt ordentlich durchgetestet, wären die meisten Fehler noch weit vor der ersten Auslieferung an den Kunden erkannt und beseitigt worden. An der Stelle darf man aber auch nicht unterschlagen, dass ein moderne Auto auch ein wenig komplexer ist, als so ein schnöder Trommelfilter und man bereits alleine durch die große Anzahl an Einzelteilen ein höheres statistisches Risiko fährt einen Fehler auch schon mal nicht zu entdecken. Bei einem TF sollte so etwas deutlich einfacher sein. Auch sollte man zwischen Verbesserung und Reparatur ein klare Grenze ziehen können. Wenn mir ein Hersteller etwas vorsorglich austauscht, weil seine Tests ergeben haben, dass dieses Bauteil eventuell versagen kann oder unsicher ist, dann ist das ein feiner Zug eines solchen Herstellers. Wenn dieser aber mit dem selben Wissen erst mal still und leise abwartet welcher Kunde sich mit diesem Problem überhaupt meldet, dann ist das keine gute Vorgehensweise. Leider, leider trifft man letzteres in immer mehr Bereichen an. Auf den KC-Trommelfilter bezogen, bin ich alleine deswegen fast schon geschockt, weil man versucht hat einen bereits günstigen Niveauschalter durch das Verwenden einer DIY "Elektrolysezelle" einzusparen. Bereits der Gedanke daran ist sowas von schräg, dass man sich ernsthaft fragen muss, wer an der Entwicklung einer solchen Idee mitgewirkt hat. In einem anderen Forum wurden übrigens mal 100.000.- an Entwicklungskosten genannten. [/QUOTE]
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