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Beitrag
<blockquote data-quote="Mikrobiologie" data-source="post: 308158" data-attributes="member: 7611"><p>Hallo Armin,</p><p></p><p>da gebe ich Dir durchaus recht.</p><p></p><p>Ich fasse den Bericht mal <span style="color: blue">aus meiner Sicht</span> zusammen:</p><p>Aussage: Zink ist ein wichtiger Spurennährstoff für die Gewässerorganismen. <span style="color: darkblue">Geringe Konzentrationen sind also sinnvoll.</span></p><p></p><p>Aussage: So sind Metalle leicht verfügbar, wenn sie frei im Wasser auftreten, d.h. wenn Ionen nur an Wassermoleküle gebunden sind. <span style="color: darkblue">Zinkoxid ist extrem stabil in Wasser (siehe Analyse Bernd), nix frei gebunden.</span></p><p></p><p>Aussage: Die Gesamtkonzentration der gelösten Metalle steigt bei Regen an. <span style="color: darkblue">Es kann regnen soviel es will, dies bewirkt kaum einen Anstieg der Zinkionen im Teich. Das gleiche dürfte für Wasserwechsel gelten.</span></p><p></p><p>Aussage: Dies ist durch die Desorption der Metalle vom Sediment zu erklären. <span style="color: darkblue">Da Zinkoxid in Teichwasser (siehe Analysenergebnisse Bernd) nahezu unlöslich ist, findet auch keine Desorption von irgendwas statt.</span></p><p></p><p>Aussage: Die Metalle nehmen auch nach Beendigung des Regens nur langsam ab, haben aber nach ca. 2 Tagen die Ausgangswerte wieder erreicht. <span style="color: darkblue">Die Metalle werden zwar absorbiert, kaum eingelagert und dann wieder abgelöst.</span></p><p></p><p>Aussage: Heute wird meist die Gesamtkonzentration eines Metalls als Parameter herangezogen, um die Belastung abzuschätzen. Tatsächlich aber hängen die Bioverfügbarkeit der Metalle und damit das Gefahrenpotential für Mikroorganismen von den vorkommenden Metallspezies ab. <span style="color: darkblue">Der letzte Satz ist eigentlich der wichtigste, die Aussage dürfte auch auf Fische zutreffen. Zinkoxid ist nicht für Mikroorganismen und Fische (auch nicht durch die Kiemen) bioverfügbar.</span></p><p></p><p>Du siehst, der Bericht ist eigentlich für Befürworter des Mittels (<strong>zu denen ich nicht gehöre</strong>) Wasser auf die Mühlen.</p><p></p><p>Gruß Mikrobe</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Mikrobiologie, post: 308158, member: 7611"] Hallo Armin, da gebe ich Dir durchaus recht. Ich fasse den Bericht mal [color=blue]aus meiner Sicht[/color] zusammen: Aussage: Zink ist ein wichtiger Spurennährstoff für die Gewässerorganismen. [color=darkblue]Geringe Konzentrationen sind also sinnvoll.[/color] Aussage: So sind Metalle leicht verfügbar, wenn sie frei im Wasser auftreten, d.h. wenn Ionen nur an Wassermoleküle gebunden sind. [color=darkblue]Zinkoxid ist extrem stabil in Wasser (siehe Analyse Bernd), nix frei gebunden.[/color] Aussage: Die Gesamtkonzentration der gelösten Metalle steigt bei Regen an. [color=darkblue]Es kann regnen soviel es will, dies bewirkt kaum einen Anstieg der Zinkionen im Teich. Das gleiche dürfte für Wasserwechsel gelten.[/color] Aussage: Dies ist durch die Desorption der Metalle vom Sediment zu erklären. [color=darkblue]Da Zinkoxid in Teichwasser (siehe Analysenergebnisse Bernd) nahezu unlöslich ist, findet auch keine Desorption von irgendwas statt.[/color] Aussage: Die Metalle nehmen auch nach Beendigung des Regens nur langsam ab, haben aber nach ca. 2 Tagen die Ausgangswerte wieder erreicht. [color=darkblue]Die Metalle werden zwar absorbiert, kaum eingelagert und dann wieder abgelöst.[/color] Aussage: Heute wird meist die Gesamtkonzentration eines Metalls als Parameter herangezogen, um die Belastung abzuschätzen. Tatsächlich aber hängen die Bioverfügbarkeit der Metalle und damit das Gefahrenpotential für Mikroorganismen von den vorkommenden Metallspezies ab. [color=darkblue]Der letzte Satz ist eigentlich der wichtigste, die Aussage dürfte auch auf Fische zutreffen. Zinkoxid ist nicht für Mikroorganismen und Fische (auch nicht durch die Kiemen) bioverfügbar.[/color] Du siehst, der Bericht ist eigentlich für Befürworter des Mittels ([b]zu denen ich nicht gehöre[/b]) Wasser auf die Mühlen. Gruß Mikrobe [/QUOTE]
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