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Beitrag
<blockquote data-quote="Anonymous" data-source="post: 95807"><p>Hallo lauser227,</p><p></p><p>es ist zunächst einmal die Außentemperatur entscheidend.</p><p></p><p>Eine Temperaturschichtung gibt es im Winter nur bei sehr niedrigen Temperaturen und bei entsprechen tiefen stehenden Gewässern.</p><p></p><p>Ich gehe davon aus, dass Du bereits einmal von der Dichteanomalie des Wassers gehört hast. Aufgrund der Tatsache, dass Wasser bei 3,98 Grad seine größte Dichte aufweist, ist es bei dieser Temperatur auch am schwersten und sinkt nach unten zum Grund des Teiches. Bei anhaltendem Frost lagern sich die kälteren und leichteren Wasserschichten darüber an. Die Eisdecke ist am leichtesten und schwimmt auf der Wasseroberfläche.</p><p></p><p>Sofern der Teich eine gewisse Tiefe aufweist und das Wasser mit vermindertem Durchfluss oben abgesaugt und oben wieder zugeführt wird, bleiben diese Temperaturschichten zumindest in meinem Teich und in denen vieler anderer Teichbesitzer erhalten. </p><p></p><p>Ich praktiziere dies bereits seit Jahren so und bin damit immer gut gefahren. Im letzten Winter war eine Eisdecke von mehr als 20 cm drauf und unten waren 4 Grad zu messen. Es hat im Winter und auch im Frühjahr danach noch keine Verluste gegeben. Das liegt übrigens daran, dass die Naturgesetze sich glücklicherweise nicht nach dem richten, was in solchen Foren manchmal abgesondert wird.</p><p></p><p>@arminio</p><p></p><p>Sorry, an sich finde ich Deine Beiträge wirklich gut. Aber dieses Mal liegst Du leider meilenweit daneben.</p><p></p><p>Gruß</p><p></p><p>Wipe</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Anonymous, post: 95807"] Hallo lauser227, es ist zunächst einmal die Außentemperatur entscheidend. Eine Temperaturschichtung gibt es im Winter nur bei sehr niedrigen Temperaturen und bei entsprechen tiefen stehenden Gewässern. Ich gehe davon aus, dass Du bereits einmal von der Dichteanomalie des Wassers gehört hast. Aufgrund der Tatsache, dass Wasser bei 3,98 Grad seine größte Dichte aufweist, ist es bei dieser Temperatur auch am schwersten und sinkt nach unten zum Grund des Teiches. Bei anhaltendem Frost lagern sich die kälteren und leichteren Wasserschichten darüber an. Die Eisdecke ist am leichtesten und schwimmt auf der Wasseroberfläche. Sofern der Teich eine gewisse Tiefe aufweist und das Wasser mit vermindertem Durchfluss oben abgesaugt und oben wieder zugeführt wird, bleiben diese Temperaturschichten zumindest in meinem Teich und in denen vieler anderer Teichbesitzer erhalten. Ich praktiziere dies bereits seit Jahren so und bin damit immer gut gefahren. Im letzten Winter war eine Eisdecke von mehr als 20 cm drauf und unten waren 4 Grad zu messen. Es hat im Winter und auch im Frühjahr danach noch keine Verluste gegeben. Das liegt übrigens daran, dass die Naturgesetze sich glücklicherweise nicht nach dem richten, was in solchen Foren manchmal abgesondert wird. @arminio Sorry, an sich finde ich Deine Beiträge wirklich gut. Aber dieses Mal liegst Du leider meilenweit daneben. Gruß Wipe [/QUOTE]
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