Koiteich bauen

Kajo1909

Mitglied
Hallo, mein Name ist Kai, ich komme aus NRW und bin komplett neu hier. Ich habe für das kommende Jahr geplant, meinen Garten umzubauen und möchte einen Koiteich von 40-50m3 errichten.
Der Teich soll eine Insel haben und ist als L-Form geplant. Ich habe das alles mal skizziert, habe allerdings keine Ahnung, ob das in der Praxis so funktionieren kann. Auch mit der Filtertechnik bin ich nicht vertraut. Was ich in diesem Forum suche, ist jemand, der Interesse daran hat, mit Tipps und Tricks zu helfen und ggf. Seine eigene Inspiration einbringen zu können. Gern können wir uns per WhatsApp austauschen und ich kann ein paar Fotos vom aktuellen Grundstück schicken.

Lg und würde mich freuen, wenn sich jemand meldet.
Kai
 
Hallo Kai!
Willkommen im Forum.

Das Wichtigste zuerst: Informiere Dich umfassend bevor Du Tatsachen schaffst. Nicht umsonst heist es ja, dass man einen Teich mindestens 2 x oder auch 3 x baut, bis alles passt. Auch wenn das nicht unbedingt ernst gemeint ist, trifft es regelmäßig zu, auch bei mir. Noch hast Du in jeder Hinsicht alle Optionen! Sei es bezüglich des Filters, der Grüße, der Form, der Tiefe usw.

Hier mal ein paar Basics die Du beachten solltest:
- Das Teichwasser sollte 1 x pro Stunde durch den Filter. Dh. du müsstet ca. 50000 l pro Stunde bewegen. Eine 50000er Pumpe wird da nicht reichen, denn die Angaben sagen nur aus, was die Pumpe an Leistung ohne Widerstände (z.B. wie hoch muss das Wasser gepumpt werden, wie lang sind die Leitungen?) bringt. Die Pumpen sind schon ein Thema für sich. Besser auch direkt eine 2. Pumpe vorsehen, als Redundanz!
- Je 10000 l ein Bodenablauf bzw. Skimmer auf 100er Rohr.
- Der Filter kann gepumpt oder in Schwerkraft aufgestellt werden. Bei gepumpt steht der Filter über dem Teichniveu. Das bedeutet, dass das Wasser hochgepumpt werden muss. Das reduziert die Leistung der Pumpe(n) und verbraucht mehr Energie. Bei Schwerkraft liegt der Filter in etwa so, dass das Teichniveau = Filterniveau ist. Die Pumpen müssen das Wasser also nur bewegen, NICHT hochpumpen. Das ist wesentlich günstiger!
- Die Teichform hat großen Einfluss auf die Strömung. Der Teich sollte möglichst vollständig durchströmt werden, damit der Schmutz auch zum Filter kommt. Das Ideal wäre ein kreisrunder Teich mit Bodenabläufen im Zentrum und Rückläufen in eine Flussrichtung. L-Teich geht auch. Habe ich selbst. Mit 2 gegenläufigen Strömungen, die in der "Gehrung" des L parallel laufen, lässt sich das ganz gut bewältigen, auch wenn das nicht perfekt ist. Durch unterschiedliche Bodenhöhen (langer Schenkel 140 cm/ kurzer Schenkel 75 cm Tief) habe ich einen Strömungsschatten wo sich immer etwas Schmutz ablagert. Belüftung in der Ecke des L vorsehen, da stört sie die Strömung am Wenigsten.
- Die Fragen aller Fragen: Welcher Art von Filter soll es sein? Verbreitet sind Trommelfilter und Bürstenfilter? Es gibt auch Endlosband-, Patronen- oder Vliesfilter. Druckfilter eignen sich nur für kleinere Teiche. Dazu kommt noch ein leistungsfähiger Biofilter. Der sollte als Faustregel ca. 10 % des Teichvolumens haben! Ich habe einen ca. 25 m³ Teich mit einem Trommelfilter und anschließendem ca. 2 m³ Bioturm. Wenn ich heute nochmal bei 0 - so wie Du - anfangen könnte, würde ich einen Bürstenfilter nehmen. Aber das ist schon fast eine Glaubenfrage. In jedem Fall brauchst Du einen Abfluss oder eine große Grube, damit das Schmutzwasser aus dem System gelangen kann. Grundsätzlich gilt auch, dass man den Angaben der Hersteller nicht trauen kann! Besser eine oder zwei Nummern größer kaufen.
- Die Teichtiefe sollte nicht tiefer als 2 m sein, habe ich mal irgendwo gehört oder gelesen. Ich (und meine Koi wohl auch) bin mit meinen gut 1,4 m zufrieden. Jedenfalls hab' ich die Fische immer im Blick.

Das ist natürlich bei weitem noch nicht abschließend! UV-Lampen und Luftpumpen habe ich z.B. noch nicht angesprochen.

Bedenke auch, dass jeder Kubikmeter Unterhaltungskosten verursacht, die sich im Laufe der Zeit auf ein nettes Sümmchen adieren werden. Rechne mal ca. 20 % Wasserwechsel pro Woche, also ca. 40 m³ pro Monat. Bei uns kostet Wasser incl. Abwasser ca. 7 oder 8 €! Gut im Herbst/Winter kommt man mit deutlich weniger aus, aber das ist schon heftig. Oder Du nimmst Grundwasser, wie ich, aber das ist auch nicht immer möglich und mit gewissen Risiken verbunden. Die Stromkosten sind auch nicht zu unterschätzen. Pumpen, UV, Luftpumpen, ggf. Filter, da kommt schnell was zusammen. Wenn nicht schon vorhanden, mal über ein PV-Anlage mit Speicher nachdenken. Ach ja, Futter geht auch schön ins Geld.
Ganz abgesehen von den Unterhaltungskosten, wäre mir ein 40 oder 50 m³ Teich zu groß. Ehrlicher Weise muss ich aber auch zugeben, dass ich mit so einem großen Teich keine Erfahrung habe aber ich denke, dass man bei einem kleineren Teich in jeder Beziehung "näher" am Koi ist.

Informiere Dich im Netz, mache Dich sachkundig. Auch wenn er hier nicht unumstritten ist, die Modern Koi Blogs von Martin Kammerer sind gerade für Anfänger sehr informativ. Suche Dir Teichbau- und "Problemblogs" raus. Mir hat das viel gebracht und, wenn ich das früher entdeckt hätte, viel Ärger, Stress und Kosten gespart.

Und noch ein ganz wichtiger Tipp zum Schluss:
Stelle die Versprechungen der Hersteller und Teichbauer (falls Du nicht selbst baust) immer in Frage. Der Hersteller meines Trommelfilters ist immer noch ernsthaft der Ansicht, dass 300 Liter seiner Biokugeln für unseren 25 m³ Teich ausreichend sind. Auch mein Teichbauer hat mir erzählt, dass seine Teiche alle laufen würden. Unser Teich tat das dann auch - 3 Jahre später und nachdem wir für einen fast 5-stelligen Betrag den Bioturm nachgerüstet haben.

Gutes Gelingen für Dein Projekt.
 
Ich danke dir für deine detaillierte Erläuterung - klingt alles sehr stimmig und nachvollziehbar:) wenn du magst, können wir gern mal telefonieren. Habe noch ein paar Fragen :)

Lg Kai
 
Na, ja 20% Wasserwechsel pro Woche ist bei einem Teich dieser Größe, wenn man nicht weiß, wieviele Fische und in welcher Größe darin rumschwimmen, ja schon eine Riesen-Hausnummer.
Extra-Wasserzähler für den Garten lohnt sich auf jeden Fall. Mit dem Wasser vom Wasserwechsel kann man dann den Garten/Rasen bewässern. Bei mir geht das entweder direkt in den Garten, oder in die Zisterne (5.500l) oder Edelstahltank (1.000l) hinter der Garage. Wird dann für Garten und/oderToilettenspülung genutzt.
Schau Dir mal diverse Dokus vom Teichbau einiger Mitglieder hier an.
 
Moin,
schau dir dazu mal meine 'alten' Überlegungen , Anregungen und die Checkliste mal an.

Grüssle

Checklist Teichbau

Stand: Jan. 2008​







Allgemeine Fragen



Ist eine Baugenehmigung notwendig

Geplante Ausrichtung, Nähe zum Haus

Std. Sonnenschein

Umgebung, allg. Einflüsse, (Wind, Pollenflug, Landwirtschaft, Einspülung durch Hanglage, etc.)

mögl. Belastung durch Chemie, Mineralien, Metalle

Wie ist der Baugrund beschaffen? Fels, Lehm, Grundwasser, usw? Liegen dort Leitungen,

Rohre, WW II-Bomben ? Wohin mit dem Aushub?

Zufahrt mit Baufahrzeugen möglich?

Wer führt welche Baumaßnahmen -wann- durch?

Wer hat die Bauleitung?



Teich



Eigene Zielsetzung bezgl. Baustiel/Art (modern, fernöstlich, naturnahe, streng geometrisch, Öko?)

Bauart (Vor- u. Nachteile der Baustoffe, Kleber, Folien, Farben, usw.) Wenn Folie dann EPDM!

Angestrebte bzw. mögliche Bauform Fläche/Tiefe/Gesamtwasserkörper(Verhältnis von Oberfläche/Volumen)

Bachlauf /Wasserfall/Wasserspiel (beachte: Verdunstung, Geräusche, Temperatur)

Teichgrund (Kies, Sand, Lehm bringen Nachteile)

Teichrand und Höhe, Gestaltung /Ufer/Kapillarsperre

Steilwände oder Terrassenform

Einsehbarkeit /Betrachtungswinkel vom eig. Sitzplatz

Brücke

Überstand Terrasse

Insel

Bepflanzung Uferzone , Wasserpflanzen (Bereiche zum Ablaichen)

Flachwasserzone (Vorsicht: betr. Fische im Winter und Eisdruck)

Quarantänebereich (Trennung möglich, Koitunnel)

Zugänglich für Fischfang?

künstl. Beschattung und auch Windschutz



Fluchtbereich/Rückzugsbereich für Fische (ruhige Zone,Versteck)

Geeignete Pflanzen außerhalb des Teiches ( Laub, Gift durch Früchte oder Tuja-Nadeln, etc, natürl. Sichtschutz)

Anzahl der Zu- und Abläufe, (Venturi, Bodenablauf, Skimmer, Mittelwasserablauf)

getrennter Winterkreislauf?

Teichinterne Gegenschwimmanlage, auch zur Verbesserung der Zirkulation

resultierende Strömung

Belüftung (anaerobe Bereiche)

Heizung ( Anschluss an Hausanlage oder wie)

Isolierung/ Abdeckung (aber wo und warum)

Anschluss-Übergang in einen Wintergarten

Beobachtungsfenster (z.B. zwischen Teich und Filterkammer)

Notausgang*** für Tier und Mensch?

Leerrohre für spätere Elektro-Installationen

Überlauf

Auslaufschutz





Filter

Filtertyp, Druck,-Vorlauf oder Rücklauf/Schwerkraftanlage, SIFI, Vortex, Trommel, Fliesfilter, Sandfilter, Bio, usw. ggf.Eigenbau?



Unterbringung und Platzbedarf, Volumen /Anzahl und Form der Kammern

Beleuchtung

Messgeräte, automatisierte Steuerung

Zusätzlicher Pflanzenfilter im separaten Lauf

Belüftung (anaerobe Bereiche)

Nähe zum Teich

Vor- und Rücklauf, (Rohrdurchmesser, Auslaufschutz,)

Absperrungen (Schieber, Ventil oder Hahn)

Einzelne Kammerbodenabläufe

Bio-Filtermedium (von Kartoffelsack bis Keramik)

Ablauf Schmutzwasser, Einlass Frischwasser, Spüleinrichtung



Sichtschutz/Abdeckung (auch Rückhaltung von Kondenswasser)

Frostschutz und Isolierung, Heizung

kleiner Teich/Filter Winterkreislauf möglich?



Standbybetrieb Filter (innerer Flow)

Eigener Überlauf

Reinigungsintervalle/Zeitaufwand

Einfach Zugänglich/ einfache Handhabung

Beschriftung der Schaltelemente, Schieber, usw.

Gesamt-Steuerungsanleitung erstellen





Versorgung

Elektrische Anlage, redundante Versorgung

(Sicherheit, FI)

Wasserver- und Entsorgung (manuell oder autom.)

Wasserzähler

Zisterne? (besteht Gefahr durch Kupferdach oder Rinne, Taubendreck, etc.

Rohrleitungen und Materialwahl (Querschnitt, Bögen, etc.)



Zubehör/elektrische Bauteile

angemessene Pumpen, Typ (Leistungsaufnahme, Fördermengen) regelbare Fördermenge im Winterbetrieb. ( Empfehlung : Rohrpumpe in Schwerkraftanlage)

welches Rohrmaterial (beachte Wärme-Dehnung)

Bachlaufpumpe/Reserve

UVC Brenner(Leistung/ Art und Unterbringung)

Luftpumpe (Leistung, usw.) O2 Generator,

Umluft-Gegenstromreaktor

Extras ( Messfühler, Thermometer, Sauerstoffgenerator, Ozonanlage,) Salzsäureregler/-geber, I-Tronic, usw.)

Beleuchtung/Strahler für Teich und umgebene Pflanzen und ggf. Filteranlage

Zeitschaltuhr

Bewegungsmelder,

Blitzableiter







Weitere Fragen


Kindersicherung

Notausgang für Mensch und Tier

Überwachung/Alarmanlage/WebCam

mögl. andere Fischliebhaber (Katzen, Reiher)

Nachbar informieren

lfd.Betriebskosten

Versicherung anpassen (Informieren)







Zubehör

Geeignete Kescher, Umsetzschlauch, Behälter und Wannen

Innenhälterung bzw. Quarantänebecken (immer notwendig)











How goes it - Check nach einigen Monaten



Wasser


Herkunft (Regenwasser, Bach, Leitungswasser,usw.)

Farbe, Geruch, Schwebstoffe und Sichtweite

Wasseroberfläche> Kahmhaut, Strömung

andere Lebewesen

wichtige Wasserwerte (PH Wert, Temp, O2, NO2, NH3, NH4, DH, Salzgehalt)

Algen (Art und Menge)ggf. Gegenmaßnahmen

Wachsen die Pflanzen?

Bestehen Probleme und ist eine Nachbesserung möglich?





Fische

Art

Besatzdichte, Gesamtgewicht, Wachstum

Allgemeiner Zustand/Eindruck

Vorliegende Krankheiten/Parasiten

Fütterung (Menge, Häufigkeit, Abwechslung)





Noch ein paar grunsätzliche Gedanken und Anregungen von meiner Seite dazu.

Karpfen/Koi sind sehr genügsame Fische und sehr leicht zu halten. Sie sind über einen gewissen Zeitraum auch sehr belastbar, fressen fast alles, tolerieren Temperaturen von 1°C bis über 30°C, gewöhnen sich sogar an die Anwesenheit von Menschen usw, usw.

Damit sie in unseren Hälterungen/Teichen auch eine lange Zeit überleben können, müssen wir ihnen wirklich nicht sehr viel bieten. Wichtig ist zunächst die Größe und die Qualität des Wasserkörpers, angemessene Strömungverhältnisse, artgerechtes Futter, dunkle Hintergrundfarben im Teich, die richtige Gruppenzusammensetzung und die Abwesenheit von Unwohlsein und anderen Stressoren, wie z.B. Krankheiten.

Wir berücksichtigen dies und bauen einen Teich dann nach unseren Möglichkeiten und eigenen Vorstellungen. So entstehen ganz ansehnliche Anlagen mit viel Kubikinhalt, mit steilen Wänden ohne Flachwasserzonen aber mit ordentlichen Filterungen, Max-Power-Pumpen die eine optimale Strömung zum Bodenablauf ermöglichen sollen. Eine automatische Steuerung und eine Anlagen-Überwachung möglichst, per Schmaartfoneäpp ist auch nicht schlecht. Für den Winter vielleicht eine Teichheizung und für den Sommer ein Sonnensegel, damit man sich die eigene Glatze nicht verbrennt. Bonsai fehlen noch. Fertig. Im (ovalen) Beton- oder Folien-Teich ist nachher nur das glasklare Wasser und ein bunter Schwarm Fische. Alles ist von überall leicht einsehbar und rundherum pflegeleicht.


Im Frühjahr kommt dann regelmäßig ein Koi-Vet. Zwecks der Sicherheit. Alles Okay!? Dann gibt’s vielleicht etwas Lob und Anerkennung für die gelungene neue Anlage und die guten Wasserwerte. Eine leichte „Aufsalzung“ wird vielleicht noch empfohlen, falls die Fische noch etwas gestresst wirken. Und Tschüss.
So, in etwa, sieht es doch aus, oder nicht!?

Aus der Perspektive vieler Koi-Halter gibt es für solch gelungenen Anlage sicher eine Note gut bis sehr-gut.
Aus der Sicht eines Karpfen/Koi gebe es in diesem Fall aber sicher nur die Note ausreichend.

Und warum bekämen wir vermutlich nur ein ausreichend?

Weil wir i.d.R. ihren Komfort-Bedürfnissen einfach nicht gerecht werden.

Weil wir und die Koi-Profis, die Teichbauer u. Koi-Händler, die Blogger und Facebooker, die Koi-Bilderbuchautoren kaum etwas über die Ethologie unserer Karpfen wissen oder einfach nicht darüber nachdenken. Das wird nicht thematisiert.

In den heute üblichen Hälterungen/Teichen können wir Karpfen über viele Jahre und bei guter Gesundheit halten. Dennoch sollte es uns doch auch darum gehen, dass Wohl der Fische zu verbessern. Tierwohl ist nämlich mehr als Tiergesundheit.

Es sind sehr genügsame Friedfische und sie haben alle ihren eigenen Charakter. Da gibt’s die Ängstlichen und die Draufgänger, die Gemütlichen und die Beunruhigten. Viele ziehen gern umher, im Schwarm oder auch allein. Neugierig sind sie und lernfähig. Sie halten sich von Natur aus gern an der Oberfläche auf und nach einer guten Mahlzeit chillen sie auch gern einmal. Sie sind unberechenbar, wissen alle erfahrenen Karpfen-Angler.

Es gibt Anzeichen für ihr Wohlbefinden. Deutlich wird dies u.a. durch Nutzung ihrer Wahlfreiheiten in ihrem Lebensraum, wenn man ihnen die Möglichkeit gibt sich zwischen verschiedenen Aufenthaltsbereichen zu entscheiden. Mal bevorzugen sie stehendes Wasser oder einen Bereich mit Strömung, innerhalb oder außerhalb des Schwarms, im Licht oder im Schatten, unter einer Deckung oder im Freiwasser, über dem nackten Boden oder über Substrat, in tiefen oder flachen Zonen, in warmen oder kalten Bereichen, usw. An ihrem Erkundungsverhalten (Neugier) und Erwartungsverhalten (Vorfreude auf bevorstehende Fütterung) lässt sich ihre aktuelle Stimmungslage auch etwas erkennen. Etwas Nahrung brauchen/wollen sie natürlich immer, sofern sie gesund sind.

Für die Fische ist diese Wahlfreiheit sicher von großer Bedeutung. Denkt doch einmal darüber nach. Wenn ihr eine/einen Tierärztin/Arzt in greifbarer Nähe habt, fragt sie/ihn mal nach ihrer Meinung darüber.

Schaun wir mal

Quellenangaben: Hab ich irgendwo auch
 
Oben