Vermeintlich guter Rat.....?

Dort ist das Ziel die kosteneffiziente Mast.
Aber wir müssen zwischen Überleben/Mast und optimaler Konditionierung von Hochzucht-Koi unterscheiden:
Jörg, deine Interpretation ist nicht ganz richtig. Ich habe nicht von Mast geschrieben und es soll auch nicht wie du es
suggerierst so verstanden werden. Die Ausführungen bezogen sich gerichtet auf Koi und wie du es nennst auf Hochzuchtkoi.
Kohlenhydrate (NFE) in Mengen von 38 % belasten bei 6 °
hier würde ich meinen du möchtest deine nicht ganz korrekte Argumentationen etwas unterstreichen. Hast aber gleich einmal den Zusammenhang
etwas verfälscht in dem du nur 38% angibst. Es stand 30 bis 38%. Und als Bespiel kannst du dir ja mal ein gutes und viel verwendetes Winterfutter von mehreren oder verschiedenen Herstellern anschauen in welchen % Bereich sie sich bewegen.
Warum also den Fisch mit einem riesigen Berg Kohlenhydrate belasten, wenn ich die gleiche Energie mit einer kleinen Menge hochwertiger Öle erreichen kann?
Ich glaube ich hatte nicht von einen riesigen Berg geschrieben. Das musst du etwas verkehrt verstanden haben
Ich hatte von ein Mischfutter im ausgewogen Verhältnis geschrieben Kohlenhydrate, Protein, Fette. Gewisse Öle enthalten Fette.
Einmal schreibst du von billigen Kohlenhydraten und einmal von hochwertigen Fetten.
Ich schreibe von hochwertigen Kohlenhydraten und hochwertigen Fetten ebenso natürlich auch von hochwertigen tierischen Proteinen,
nur eben alles der Jahreszeit und der Temperatur entsprechend. da steht aber auch nix rein garnix von Nudeldiät. :p
Das Verhältnis und Kombination macht ein gutes Mischfutter und ist nach meiner Meinung doch treffender.


der Fisch muss kaum Energie aufwenden, um diese Proteine in körpereigene Substanz umzuwandeln.
Du lasst hier aber die Temperatur außen vor. Der Koi als wechselwarmes Tier wandelt bei niedrigen Temperaturen wenig bis
kaum körpereigene Substanzen um. So meine ich zu mindesten.
. Primär findet aus meiner Sicht der Wachstum in den wärmeren Monaten statt, vorzugsweise ab 14 bis 15°.
 
Kirchesch (1984): Wenn wir die Dissertation von Kirchesch ( dank Mikrobe) hier heranziehen, sehen wir, dass die Verdaulichkeit von Fett auch bei Kälte bei über 90 % liegt. Warum also den Fisch mit einem riesigen Berg Kohlenhydrate belasten, wenn ich die gleiche Energie mit einer kleinen Menge hochwertiger Öle erreichen kann?
Wie kommst Du bei meinen Ausführungen zu Kirchesch (1984)?

Meine Informationen stammen von einem persönlichen Kontakt zu Dr. Füllner.
 
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