wasser nicht mehr klar

So selbst die Labor Werte sind ok(haben den Zettel am Teich liegen lassen).was ich mir jetzt noch vorstellen könnte ist das die braunfärbung Tuch die Sensoren des Trommlers kommen.habe ja noch die Steuerung mit den Edelstahl Sensoren.in dem sichtrohr wo der wasserstandssensor ist,ist auch das Rohr braun geworden.man sieht auch dauerhaft Luftblasen vom Masse Sensor aufsteigen.vllt liegt es daran ???? Irgend eine Reaktion die da statt findet ???
 
Hab mir schon gedacht das die WW. i.O. sind .
An den Sonden liegt es nicht . Ich tippe weiterhin auf Braunalgen. Bestätigt durch die Ablagerung am Sondenrohr. Die Ablagerung fühlt sich glatt/seifig an Gelle ?
Geh doch mal bitte auf meine oben gestellten Fragen ein!
 
fühlt sich glitschig an wie seife.
aber warum dann nur in dem einem standrohr???
habe gestern die trommel geöffnet waren ca 20-30 ahornblätter drin,die der trommler nich über die schmutzrinne rausholen konnte.
wenn es die braunalge ist wie bekomme ich die raus?geht die nicht nromal von alleine bzw wird zur grünalge?(grünes wasser)?
habe mir eine vase mit teichwasser hingestellt da sieht man die kleinen teilchen wie sie im wasser schweben setzten sich auch nicht auf dem grund ab.
die würde ich auch mit keiner strumpfhose rausgefiltert bekommen die sind so klein.
starterbakterien habe ich keine genommen da ich die alten filtermaterialen genommen habe.
ich habe den teich umgebaut und dann volllaufen lassen mit wasserzähler.dann habe ich die hälfte abgepumpt und das wasser in dem die fische waren wieder in den teich gepumpt.
wie gesagt ging ja auch die ganze zeit gut bis jetzt.habe auch schon drüber nachgedacht das die bakterien arg drunter gelitten haben weshalb auch wieder nitrit nachweisbar ist.
wasserwechesel mache ich noch weiterhin.noch habe ich 18grad wassertemperatur und könnte versuchen mit baktinetten den filter zu unterstützen auch wenn es wohlmöglich nicht ganz so viel bringt.
 
ist wohl das Rohr was am meisten Licht abbekommt .
Die Schwebteilchen rühren von den Medien die du umgesiedelt hast.
Der Biorasen hat sich bedingt durch andere Wasserverhältnisse teilweise abgelöst , schwebt frei oder setzt sich auf geeigneten Besiedelungsflächen ab. Dazu gehörn auch Rohre und die Teichfolie. Nach 14 Tagen wirst du eine Veränderung des Wassers feststellen .
Zusätzliche Baks sind nicht nötig, und würden hier nur Unruhe im System bewirken. Die nächsten 14 Tage kein Futter !
 
Hi
Heute ist mir die Rohrpumpe verstorben.habe sie ausgebaut dabei habe ich dermaßen viel Dreck in der biokammer gehabt was nicht normal sein kann nach der Zeit.werde mir morgen den Trommler nochmal genau anschauen.
 
meuk schrieb:
So selbst die Labor Werte sind ok(haben den Zettel am Teich liegen lassen).was ich mir jetzt noch vorstellen könnte ist das die braunfärbung Tuch die Sensoren des Trommlers kommen.habe ja noch die Steuerung mit den Edelstahl Sensoren.in dem sichtrohr wo der wasserstandssensor ist,ist auch das Rohr braun geworden.man sieht auch dauerhaft Luftblasen vom Masse Sensor aufsteigen.vllt liegt es daran ???? Irgend eine Reaktion die da statt findet ???

Hallo,

das nennt man Elektrolyse :wink: Der eine Sensor baut sich ab und der andere zieht den Kram an. ( mal einfach erklärt). Das passiert bei dir weil ständig Strom im Wasser deines TF ist. Dadurch ist die eine Röhre sauber und die andere schmutzig. Das führte bei vielen Sensoren mit der Zeit zum Totalausfall bzw. zur Auflösung der VA Stäbe. Mittlerweile hat der Hersteller das ja geändert.
Ich setz jetzt mal eine Behauptung in die Luft, das irgendein Metallbauteil sich im Teich befindet was an dieser Elektrolyse teilnimmt und dadurch das Wasser verfärbt. Wie gesagt nur mal so aus der Luft gegriffen.




_____________________

Gruß Andreas
 
Hi Mikrobe

worauf willst du hinaus ?
würde mich heute noch interessieren .

Was Andreas schreibt hört sich auch, ohne im Netz zu recherchieren, schlüssig an.

Vielleicht eine Mischung aus beiden, ? obwohl dann dürften die Ablagerungen nicht glitschig sein.

L.G.
 
Hallo fishnet,
fishnet schrieb:
worauf willst du hinaus ?
würde mich heute noch interessieren .
kommt das Wasser aus einem eigenen Brunnen enthält es oft Eisen und Mangan. Diese Elemente können, je nach pH-Wert, als Hydroxide ausfallen. Bräunliche Schwebstoffe, lagern sich gerne überall ab, mit glitschiger Oberfläche.

Gruß Mikrobe
 
Hallo fishnet,
fishnet schrieb:
er hat aber Eisen selbst getestet und zusätzlich ein Labor beauftragt
ein Analysenergebnis ist nur so gut, wie die für die Analyse verwendete Probe genommen und dann für die Analyse vorbereitet wird.

Mein Brunnenwasser enthält sowohl Mangan als auch Eisen (daher mein Verdacht), unser Trinkwasser ist laut Angabe Stadtwerke frei von beiden Elementen.

Gruß Mikrobe
 
Hi Mikrobe ,

Was muß denn beachtet werden um eine Wasserprobe optimal zu präparieren ?
Das muß ein Labor einem doch vorher sagen können .
Ich frage deshalb , weil ich meinen Brunnen selber getestet habe.
Damals ist mir alles schleierhaft vorgekommen was die Transparenz dieser Unternehmen anbelangt .
Die Vorgehensweisen reichten von :
können sie einfach 1 Liter vorbeibringen .
Das Nächste Institut wollte die Probe selbst vor Ort nehmen um es dann im Labor zu testen .
Ein drittes wollte mit eigenem Labor LKW rauskommen um die Analyse vor Ort zu machen sagte das alles andere unseriös wäre.
Von dem Geld was das kosten sollte habe ich mir dann ein Prof. Spectrometer von Merc gekauft und alles selbst getestet.

Wie tief ist dein Brunnen und wo und in welcher tiefe ziehen die Stadtwerke das Wasser ?

Auch bestünde die Möglichkeit für Stadtwerke das Trinkwasser von unerwünschten Elementen zu befreien.
Wie holst du das Eisen / Mangan aus dem Brunnenwasser ?

Liebe Grüße Sasi
 
Hallo Sasi,
fishnet schrieb:
Was muß denn beachtet werden um eine Wasserprobe optimal zu präparieren ?
es muß eine repräsentative Probe sein. Sprich, das Wasser im Teich wiederspiegeln.
fishnet schrieb:
Das muß ein Labor einem doch vorher sagen können.
Sollte so sein.
fishnet schrieb:
Damals ist mir alles schleierhaft vorgekommen was die Transparenz dieser Unternehmen anbelangt .
Ist es manchmal auch.
fishnet schrieb:
Die Vorgehensweisen reichten von :
können sie einfach 1 Liter vorbeibringen .
Das Nächste Institut wollte die Probe selbst vor Ort nehmen um es dann im Labor zu testen .
Ein drittes wollte mit eigenem Labor LKW rauskommen um die Analyse vor Ort zu machen sagte das alles andere unseriös wäre.
Für eine sachliche Aussage ist es entscheidend, wie der Auftrag gelautet hat.
Vorausgesetzt, Du möchtest auch Nitrit analysieren lassen, ist Aussage Labor 1 Quatsch.
Labor 2 und 3 verstehen ihr Handwerk, unabhängig von ihrer Preisgestaltung. Die Aussage Labor 3 "Analyse vor Ort, sonst unseriös" ist tatsächlich unseriös, allerdings bezogen auf seine Aussage.
Möchtest Du kein Nitrit analysieren lassen, kannst Du nach Anleitung auch die Probe selber ziehen und gegebenenfalls verschicken.
fishnet schrieb:
Von dem Geld was das kosten sollte habe ich mir dann ein Prof. Spectrometer von Merc gekauft und alles selbst getestet.
Echt stark.
fishnet schrieb:
Wie tief ist dein Brunnen und wo und in welcher tiefe ziehen die Stadtwerke das Wasser ?
Mein Brunnen ist 7-8 Meter tief. Wo unser Trinkwasser her kommt kann ich gar nicht sagen. Es kommt aber sicher über eine Fernleitung zu unserer Stadt, denn wir haben kei eigenes Wasserwerk.
fishnet schrieb:
Auch bestünde die Möglichkeit für Stadtwerke das Trinkwasser von unerwünschten Elementen zu befreien.
Das tun sie mit erheblichem Aufwand. Ein Grund, warum das Wasser immer teurer wird.
fishnet schrieb:
Wie holst du das Eisen / Mangan aus dem Brunnenwasser ?
Gar nicht.

Gruß Mikrobe
 
Danke Mikrobe ,

Wie lange bleibt eine Probe durchschnittlich repräsantatiev ?
sprich bleiben die Parameter erhalten ?

Nitrit muß also unmittelbar vor Ort getestet werden .

Folgedessen währen alle Nitrit -Tests die die People zu den Shops schleppen kokulores ? oder geht es um die genaue Analyse .

Eisen/ Mangan hast du also in fischverträglichen Mengen im Teich .

Wie würdest du denn Eisen aus dem Brunnenwasser rausholen ?

Grüße Sasi
 
Hallo Sasi,
fishnet schrieb:
Wie lange bleibt eine Probe durchschnittlich repräsantatiev ?
sprich bleiben die Parameter erhalten ?
das ist nicht das Problem. Wichtig ist die "richtige" Probe zu ziehen und in ein "richtiges" Gefäß zu geben.
fishnet schrieb:
Nitrit muß also unmittelbar vor Ort getestet werden .
Jein, ideal ist die Analyse vor Ort. Alternativ müßte die Probe gekühlt transportiert bzw. gelagert werden.

fishnet schrieb:
Folgedessen währen alle Nitrit -Tests die die People zu den Shops schleppen kokulores ? oder geht es um die genaue Analyse .
Für eine exakte Analyse ist das der falsche Weg. Wie sich die Probe verändert (und damit das Ergebnis) hängt von einigen Parametern wie pH-Wert, Temperatur, Mikroorganismen oder anderen Inhaltsstoffen ab.
http://tomix.homelinux.org/~thomas/eth/ ... 4/Kap5.pdf
Um wieviel sich das Ergebnis verändert, keine Ahnung.
fishnet schrieb:
Wie würdest du denn Eisen aus dem Brunnenwasser rausholen ?
Das ist nur für Profis wie Wasserwerke kostenmäßig sinnvoll.

Gruß Mikrobe
 
Oben