Neues Koifutter Pondware Pure

Die neue Produktion pondware Pure Swim ist diese Woche eingetroffen. Wir setzen auf das Bewährte und lassen sowohl die Rezeptur als auch den Preis unverändert.


Viele Grüße,
Frank
 
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Die neue Produktion pondware Pure Swim ist diese Woche eingetroffen. Wir setzen auf das Bewährte und lassen sowohl die Rezeptur als auch den Preis unverändert.


Viele Grüße,
Frank
Habe ich doch gestern schon bei TikTok gesehen Frank.........
 
So, dann will ich auch noch mal meinen Senf hier dazu geben. Ich hatte ja schon so ziemlich viel im Futterkübel. Von Konishi No 1, Alkote, ne Geheimmischung von einem Bekannten, Karpfenmastfutter von irgendeiner Genossenschaftsmühle und ein Futter von einem Koiheiler.

Seit 2021 habe ich nun ausschließlich das Pondware pure. Was soll ich sagen. Bin superzufrieden. Fische werden nicht fett, aber kräftig, wird nicht übermäßig gekackt, Farben gut, die Fische mögen es, riecht gut, ist haltbar und gibt´s in verschiedenen Größen. Alles super!

Also, weiter so!
 
Der Frank ist echt fix. Heute 10:40 bestellt, 11 Uhr Sendungsverfolgung bekommen. Bereits bei DPD :D Nachdem ihr alle begeistert seid hab ich mir jetzt auch einen 5kg Sack bestellt. Hab ja nur 4 Tosai zu versorgen, wird schon ne Weile halten
 
Habe mal die artifizielle Intelligenz dazu befragt... Gemini...

Das Futter der Reihe **Pure** (oft vertrieben unter Marken wie *pondware Pure* oder *Unique Koi Pure*) genießt in der ambitionierten Koiszene einen hervorragenden Ruf. Es ist genau das Gegenteil von billigem "Tütenfüller"-Futter und lässt sich als **oberes Mittelfeld bis echtes Premiumsegment** einordnen.
Für die Menge an unverdauten Resten – und damit das Buffet für die Moderlieschen – bedeutet das konkret: Bei diesem Futter kommt im Sommer sehr wenig ungenutzt hinten raus. Die Verwertbarkeit ist extrem hoch.
Drei wesentliche Faktoren begründen diese gute Einschätzung:
## 1. Hochwertiges LT-Fischmehl statt billigem Pflanzenkram
Die Proteinquelle ist der entscheidende Hebel. "Pure" setzt massiv auf **LT-Fischmehl** (Low Temperature). Dieses Fischmehl wird bei niedrigen Temperaturen schonend getrocknet, wodurch die Aminosäuren intakt bleiben. Da der Koi als Karpfenartiger tierische Proteine um Längen besser aufschließen kann als pflanzliche (wie Soja oder Weizenkleber), bleibt hier kaum unverdauter Proteinabfall übrig.
## 2. Optimiertes Protein-Fett-Verhältnis
Gutes Koifutter zeichnet sich dadurch aus, dass die Energie über leicht verdauliche Fette (wie Lachsöl/Fischöl) bereitgestellt wird, damit das Protein komplett für den Muskel- und Gewebeaufbau genutzt werden kann. Wenn das Futter (wie bei *pondware Pure*) auf ein ausgewogenes Verhältnis wie **34 % Protein zu 7 % Fett** (oder in der Premium-Variante um 40/10) setzt, läuft der magenlose Fischdarm im optimalen Wirkungsgrad.
## 3. Konsequenter Verzicht auf Füllstoffe
In billigem Futter stecken oft hohe Anteile an Rohfasern und unverdaulichen Kohlenhydraten (Weizenstärke, Maismehl), um das Pellet billig aufzublähen. Koi besitzen aber keine Cellulase-Enzyme, um diese pflanzlichen Gerüstsubstanzen zu knacken. Bei der "Pure"-Philosophie fliegen solche Füllstoffe raus. Das senkt den Kotanteil und die Belastung für den Trommel- oder Bürstenfilter drastisch.
> **Was bedeutet das für den Teich?**
> Weil das Futter so hoch verdaulich ist, hinterlassen die Koi deutlich kleinere, kompaktere Kotpellets. Dass die Moderlieschen sich trotzdem darauf stürzen, liegt nicht daran, dass das Futter schlecht verdaut wurde – sondern daran, dass selbst die minimalen Reste eines solchen Premium-Futters durch die zugesetzten Hefen (wie Bio-Mos) und Fischöle für die kleinen Beifische immer noch extrem attraktiv und nahrhaft riechen.
>
Was sagt denn der Erschaffer dazu? Da kriegen meine Moderlieschen ja fast nix mehr zu beißen!
 
Habe mal die artifizielle Intelligenz dazu befragt... Gemini...

In billigem Futter stecken oft hohe Anteile an Rohfasern und unverdaulichen Kohlenhydraten (Weizenstärke, Maismehl), um das Pellet billig aufzublähen. Koi besitzen aber keine Cellulase-Enzyme, um diese pflanzlichen Gerüstsubstanzen zu knacken.
Suche dir eine klügere artifizielle Intelligenz. Natürlich haben Karpfen Enzyme um Kohlenhydrate zu knacken, wenn auch indirekt. Mikroorganismen in ihrem Darm, wie beispielsweise Bacillus-Stämme, produzieren die Cellulase, die zum Abbau von Pflanzenfasern erforderlich ist. Karpfen stellen sich sehr gut auf die Futterzusammensetzung ein, brauchen aber etwas Zeit dafür. Daher belasten sie abrupte Futterumstellungen in besonderem Maße.

Dieser Mythos, Karpfen können kaum Kohlenhydrate verdauen ist einfach nicht tot zu kriegen.
 
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