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Ja hab ich , und bezahlt auch leider ist meine Erfahrung mit koiaerzten meist die selbe, sie sind teuer aber helfen nicht. Ich hatte schon viele. Deshalb meine fragen. Die besten Tipps bekamm ich meist hier.
ich habe vor einiger Zeit einen Koi mit Costia durch Temperaturerhöhung behandelt und das mit Erfolg.
Ich habe innerhalb einiger Stunden die Temperatur auf 30 Grad gebracht und den Koi für ein paar Std darin schwimmen lassen. Dann über Nacht wieder auf 24 Grad abkühlen lassen und das hab ich innerhalb von 6 Tagen 2 mal gemacht.
Der Koi ist gesund und munter, aber das sollte man nur machen wenn man das Tier sorgsam beobachten kann, man das Becken ausreichend belüften und er nicht zu sehr geschwächt ist.
In Deinem Fall würde ich lieber auf das Bakteriogram warten und so behandeln wie Dein Koiexperte/Arzt Dir empfiehlt
Diesmal ein fischarzt , welcher sich auch mit koi auskennt und von der Uni. auch empfohlen wird. Er hat mir auch auf den mikroskop die Erreger gezeigt.
Ich bring noch ein Beispiel , ich wuerde es gut finden wenn es so eine Art Krankenhaus fuer koi gibt. Und wenn der Patient ueberlebt muss bezahlt werden. Gibt es sowas ?
Ein Koi ist ein Lebenswesen, quasi ein "Naturprodukt". Und da passieren so merkwürdige Dinge wie rot geht weg, Tanchopunkt verändert sich, Shimis kommen, ein Koi wird krank oder stirbt.
Wer das nicht akzeptieren will, kauft sich besser eine Goldmünze, die verändert sich nicht. ;-)
oder sie schwimmen vor lauter Glücklichkeit gegen die Teichwände und springen vor Freude aus dem Wasser . So ist das mit frischen Tategoi im Gartenteich. Gibt es morgen Bilder ?