solaranlage-wer kennt sich aus?

Ralf_N schrieb:
mrandre77 schrieb:
habe mal 2 jahre in so einer firma gearbeitet...noch rechnet sich das....

Dann warst Du nicht lang genug da um zu erkennen, das es sich nicht rechnet ;)

Gestern nicht, heute nicht , und morgen auch noch nicht.

Die heutigen Berechnungsgrundlagen dieser Anlagen sind leider immer noch zu sehr "geschoent" .

dann solltest du dich mal genauer informieren....wie OlympiaKoi schon geschrieben hat...du verdienst fürs einspeisen ins stromnetz...

wir hatten eine baustelle....mit ca...150 einheiten auf dem dach...das war ein landwirt der seine scheunen abdecken lassen hat...der hat damit die ganze strasse mit strom versorgt oder mehr sogar noch...der staat hat dem 15-20% bezahlt...dann gibt es stromfirmen die bezahlen nochmal weitere 40% wenn du auf weitere gewinne verzichtest ausser dein eigenen strom....oder du bekommst jeden monat dein geld...der hat das nur gemacht das er dran verdient...die firma wo ich damals war...die kann kaum noch aufträge annehmen...weil es zu viele sind....also sollte was dran sein... :wink: vorrausetzung ist natürlich genug platz und gute lage...

aber selbst bei weniger platz...hast du auf jahre gerechnet trotzdem noch geld gespart....noch mehr geld dran verdienen kannst du im ausland damit....ich kenne einen der lässt sich im ausland eine lagerhalle nach der anderen bauen nur um geld damit zu verdienen...
 
Da ich aber weder Landwirt noch eine grosse Firma bin, was wohl vielen hier so geht, rechnet sich es eben nicht.
Bei einer vierkoepfigen Familie und einen statndart Einfamilienhaus werden schon 20 Jahre Nutzung zu grunde gelegt, bis sich eine Solar-/Photovoltaikeanlage rechnet.

Das heisst Du musst sofort nach dem Hausbau / kauf deine mind. zwei Kinder in die Welt setzten - sonst geht die Rechnung schonmal nicht auf, denn zieht ein Kind innerhalb des Berechnungszeitraumes aus , ist die ganze Rechnung fuer die Katz.

Ein weiterer Aspeckt ist die Tatsache, dass die Anlagen nicht Wartungsfrei sind und so durchschnittlich nach 10 Jahren wieder repariert werden muss was wieder mit Kosten verbund ist, die die ganze Berechnung weiter "nach Hinten" verschiebt.

Ich habe mich mit der Thematik hier 1 1/2 Jahre fuer meine Bude auseinander gesetzt, also so ganz unbedarft bin ich auf diesem Gebiet nicht ;)

Ich kam fuer uns zu dem Entschluss , richtig rechnen tut sich das nicht ;)
 
Gebe da Ralf Recht.
Je nach produzierter Strommenge hat man vielleicht nach 20 Jahren die Anschaffungskosten wieder raus :!:
Je sauberer die Module von oben sind, je mehr Strom produzieren Sie, also Ab und zu putzen :)
Die Staatliche Förderung geht übrigens jedes Jahr Schrittweise nach unten.
Letztendlich zahlen alle Stromkunden die Hohen Einspeise Vergütungen der Stromversorger :!:
Tja und Nachts und im Herbst geht die Leistung natürlich auch runter :lol:
Und auch wenn es dir Wärmepumpen Anhänger nicht gerne hören :lol:
Ich habe mich für ein BHKW entschieden, es erwärmt mein Brauch und Heizungswasser, den produzierten Strom verwende ich erst im Haus und nur was dann übrig ist wird verkauft.
Ab 2011 werden die orangenen, blauen, weisen und auch die grünen Hersteller kleine Anlagen verkaufen, die man auch im 1 Fam. Haus einsetzen kann.

LG Helmut
 
Ralf_N schrieb:
Da ich aber weder Landwirt noch eine grosse Firma bin, was wohl vielen hier so geht, rechnet sich es eben nicht.
Bei einer vierkoepfigen Familie und einen statndart Einfamilienhaus werden schon 20 Jahre Nutzung zu grunde gelegt, bis sich eine Solar-/Photovoltaikeanlage rechnet.


Ich habe mich mit der Thematik hier 1 1/2 Jahre fuer meine Bude auseinander gesetzt, also so ganz unbedarft bin ich auf diesem Gebiet nicht ;)

Hy, was hat der Ertrag mit der Anzahl der Personen im Haushalt zu tun?
Und wie kommst du auf 20 Jahre?

Wer jetzt PV Anlagen baut bekommt ca. 46 Cent pro KWh oder wenn er den Strom selbst verbrät immerhin noch 26 Cent. Bezahlt macht sich eine Anlage nach 10 bis 12 Jahren.
Im Schnitt zahlt man 4000,- Euro pro Kw auf dem Dach.
Hättest vielleicht mal jemanden fragen sollen in den 1 1/2 Jahren 8)





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Gruß Andreas[/quote]
 
Keine bange , das hab ich genug Leutz.

Aber fuer nur zwei Pesronen rechnet sich es eben nicht WIRKLICH. Klar kann man sich das "Schoenrechnen" aber das wollte ich diemal nicht.

Ging ja nicht um den Teich ;)
 
Verstehe nicht wie du den Ertrag auf die Personenzahl umrechnest.
Die Solaranlage liefert unabhängig von der Personenzahl Strom ans EVU.
Wer das Geld hat sollte bauen. Besser als schwindlige Aktien. Wer dafür einen Kredit aufnehmen müßte sollte sich das gut überlegen. Auch die Bafa nimmt Zinsen.
Als Inselanlage fürn Privatteich absoluter Unsinn.



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Gruß Andreas
 
Wenn man die Anlage vor ein paar Jahren aufs Dach gebaut hat, als es die höchste Einspeisevergütung gab und man in einer sonnigen Gegend wohnt, dann kann sich die Anlage in rund 10 Jahren amortisieren.

In den den zweiten 10 Jahren der garantierten Einspeisevergütung erntet man den investierten Betrag in etwa nochmals.

Vorausgesetzt es treten keine gravierenden Defekte in den Wechselrichtern auf und die Module liefern noch 90% nach 10 Jahren.

Mit der heutigen niedrigeren Einspeisevergütung verschiebt sich die Rechnung ein wenig.

Gruss,
Frank
 
Kin-gin-rin schrieb:
Verstehe nicht wie du den Ertrag auf die Personenzahl umrechnest.

Nicht den Ertrag, sondern ab wann man die Anschaffungskosten wieder "raus" hat.
Die Zeit, ab wann sich die Anlage amortisiert hat, ist Abhaengig von der Anzahl der Personen die sie nutzen.
 
Ich war zwar bei einer Solaranlage, aber ist das nicht letztlich das selbe ???

Anschaffungskosten in Relation zur Amortisation.


Fuer mich ist das ein und das Selbe , ob fuer Warmwasser oder fuer Strom ...
 
Hi Ralf
da liegst du leider voll da neben.
Solarthermie haste voll recht da kannste nix mit gewinnen.
Bei der Photopholtanik ist das anders nicht um sonst brauchste bei der KFW Bank meines Wissens kein Eigenkapital mehr.
Gruß Stefan
 
jan2110 schrieb:
Hallo,

@ST-bastler (Ich habe Kollektoren mit einer Nennleistung von 340 Watt .
Die max.Leistung die ich ernten konnte lag bei 260 Watt da der Dachwinkel nicht optimal ist.)


Ist damit deine gesamte PV gemeint oder ein Modul?

Bei welcher Ausrichtung und Dachneigung hast du diesen Leistungsabfall.

Hi

Das ist meine gesammt Anlage wirklich nur zum Spielen :wink:

Die Solarzellen sind einwenig zu Steil angebracht
hat den Vorteil das man im Frühjah und Herbst mehr erntet dafür im Sommer etwas Verlust .
Zu den Verlusen kommen noch die Technischen Eigenschaften der Solarzellen. Die Watt Angaben werden nur bei hohen Spannung erreicht
( 17.5 V manche sogar 22 Volt ) Dann bleibt bei einer 12 Volt Anlage halt nur ca. 3/4 der Max Leistung über . Die großen Solaranlagen arbeiten mit variabeler Spannung so das sie immer nahe am MPP ( maximum Power Point ) der Solarzelle arbeiten.

mfg st
 
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