Low Budget Tauch UVC

also... umsonst gekauft. aber die idee finde ich klasse. das wäre zb. eine sacher für die restozonvernichtung, für die, die auf teure dinge verzichten wollen.

aber nur für das gelöse im wasser. ;)

gerhard

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Hy,

klasse Umbau, billiger gehts nicht :wink:
Hab das vor etwa 3 Jahren mit meinem damaligem gepumpten Filter ähnlich gemacht. Allerdings war es damals eine 55 Watt UVC und die Kosten waren etwa 80 Euro. Zusätzlich hab ich ein VA Spiegelblech eingebaut, was wie ein Turbo wirkte :lol:
Grüner Teich wurde nach 2Tagen klar 8)
Mit meiner jetzigen Tauch UVC werd ich selbiges machen, allerdings jetzt auf Schwerkraft.

Vorsicht beim betrachten der Bilder, die Lampe ist an 8)







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Gruß Andreas
 
hi andreas

deine lösung gefällt mir sehr gut, kann ich sie in bälde in meinen ozon tread die bilder verlinken ?

gerhard

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hi andreas

deine lösung gefällt mir sehr gut, kann ich sie in bälde in meinen ozon tread die bilder verlinken ? ;)

ist eine optimale lösung für die wasser gelöste restozonvernichtung. "daumen hoch".

habe monentan keine smily ausser diesen ;) und diesen :) (ist system-bedingt) deswegen in schrift.


gerhard

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@ andreas

Das sieht gut aus und kommt den Sprick Modell was armino erwähnt hat sehr nah!!!:thumleft:

An etwas reflektierendes hab ich auch schon gedacht aber die ganze Tonne mit Edlstahl auskleiden wird zu teuer.

Hat sonst jemand ne Idee???
 
@Gerhard:
natürlich,
den Ouarzglaskolben gibts bei eBay sowie auch die PL-C Röhre. Übrigens funzen diese auch mit normalen Leuchtstofflampen EVG`s.
Allerdings ist das eine Bastelei von mir und deswegen nicht zum Nachmachen empfohlen :!: :lol: :mrgreen:

@Pischi:

hoffe mal du hast nicht zu lange reingeschaut :wink:


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Gruß Andreas
 
Masami schrieb:
Hat sonst jemand ne Idee???

klar,

baue das die nächsten Tage in Schwerkraft. Die UVC bekommt mal grob gesagt eine Halbschale aus einem Rest VA Kaminrohr.



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Gruß Andreas
 
hi andreas


ich gemeint ?


@micha

An etwas reflektierendes hab ich auch schon gedacht aber die ganze Tonne mit Edlstahl auskleiden wird zu teuer.

das bringt dir nichts, schade um den aufwand, die abstände sind viel zu gross um eine leistungssteigerung die nennenswert wäre zu erreichen, das weis ich mal sicher. ;)

habe mich mit der innenreflektion auch schon beschäftigt, bei der einmischung für den ozi.

die frag ist ob das über über 3 cm eine verspiegelung überhaupt was bringt, ich habe mich viel umgeschaut aber eine wirklich klärende antwort habe ich nicht gefunden.

klar von der logik und teoretisch leuchtet die innenverspieglung ein, aber in der praxis, ich weiss nicht. ;)

gerhard


ps:

Allerdings ist das eine Bastelei von mir und deswegen nicht zum Nachmachen empfohlen

ich rate mal................weil sie zu gefählich ist ? :) :) :) ;)


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pluto schrieb:
hi andreas

ich gemeint ?

ja,

meine Bilder können gerne benutzt werden. Manchmal sind solche Basteleien ja hilfreich oder zumindest anregend.
Nur wäre es unschön wenn man meinen Mist als den eigenen irgendwo verkauft :lol:


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Gruß Andreas
 
pluto schrieb:
hi andreas






Allerdings ist das eine Bastelei von mir und deswegen nicht zum Nachmachen empfohlen

ich rate mal................weil sie zu gefählich ist ? :) :) :) ;)


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nein, nur war das mit dem billigen handelsüblichen EVG ein Test von mir bei dem ich mir schon im Voraus sehr sicher war das es klappt. Eine normale UVC ist im Prinzip nichts anderes als eine Leuchtstofflampe. Geht das allerdings beim User XY schief, hämmert dieser auf meiner Aussage rum :wink:
Erste Grundvorraussetzung ist auch das man weiß wie ein EVG an einer UVC angeschlossen wird.


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Gruß Andreas
 
Hallo,

reflektierende Oberflächen erhöhen selbstverständlich nicht die Leistung der UVC-Anlage. Watt bleibt Watt. Allerdings kann man damit erreichen, dass die emittierte Strahlung im reaktor besser ausgenutzt wird. Trifft UVC-Strahlung auf Kunststoff, wird diese zu fast 100% vom Material absorbiert. Andere Materialen, wie z.B. Alu, bieten hierbei deutlich bessere Reflexionseigenschaften bis hin zu 90%. Edelstähle kommen hier noch auf 25-30%.

Für die Praxis bedeutet das, dass die an der Werkstoffoberfläche auftreffende Strahlung zu diesem Prozentsatz reflektiert und zurückgeworfen wird und sich dadurch für den jeweiligen Einsatzzweck wirksam zeigen kann. Pauschal betrachtet erhöht sich hierdurch immer auch die Dosis im Bestrahlungsraum, denn Dosis = Strahlungsintensität x Zeit. In der Praxis muss man da jedoch Aufwand und Nutzen betrachten. Je größer die Wegstrecke von der emittierenden Lampe bis zur Reaktorwand ist, umso geringer ist auch die dort noch auftreffende Strahlungsintensität. Bei einer Wegstrecke von deutlich mehr als 15cm und einem Reflexionsgrad von lediglich 30% ist der praktische Nutzen nicht mehr gegeben. Aber auch das kann sich wieder ändern, wenn leistungstarke Lampen zum Einsatz kommen, die man jedoch nur sehr selten an Teichen findet.
 
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