PondSupport Algenpulver neue Analyse

...oder man könnte die Teichfolien schon mit einem Zinkanteil herstellen.

8) Wäre bestimmt der Renner" Folie an der bestimmt keine Fadenalgen entstehen" (mit Garantie) :lol:
 
@robsig

na dann verschwinde mal schnell in die werkstatt und fang an zu basteln um dir das patent zu sichern :lol: :lol: :lol:

@armin
dass es nicht so schnell weg ist, wie salz, ist mir schon klar. sonst wäre die wirkung nicht zu erklären. aber kannst du vielleicht die anderen fragen von mir beantworten? bzgl. unterschied oraler aufnahme von der teichwand und aus dem futter??
 
Hi,

bei Aufnahme über die Kiemen geht das Zink(oxid) wohl direkt in den Butkreislauf.

Gruß Armin

Jetzt mal an alle Befürworter,

euer größter Fehler ist das Festhalten an irgendwelchen Konzentrationen, denn das stellt immer nur eine Momentaufnahme dar und hat keinerlei zeitlichen Bezug.

Die LC50/96 für Karpfen kann man lt. Untersuchungen irgendwo bei 6,5mg/l Zn ansetzen. Lars hat bei seinen Ausführungen damals eventuell einen kleinen Fehler eingebaut, da er anscheinend die Molare Masse von ZnO für das Umrechnen benutzt hat und nicht die von Zn. Allerdings kann ich die zitierte Schrift nicht mehr aufrufen um nachzuschauen ob die Karpfenrelevanten Werte sich auf Zn oder ZnO bezogen haben. Es ist jedoch davon auszugehen das man alle Angaben auf Zn bezogen hat.

Dieser Grenzwert sagt nun aus, dass statistisch betrachtet 50% der Karpfen nach 96h in einem Wasser mit 6,5mg/l Zn-Konzentration sterben werden. Der O2-Gehalt ist hierbei eine Variable, so dass ich bei dieser Angabe weder von Idealverhältnissen noch vom schlechtesten Fall ausgehe. Soweit, so gut. Gemäß bisheriger Feststellungen gibt man seinem Teich bei Verwendung dieses Mittelchen etwa 2mg/l Zink hinzu. Also gerade einmal 30% der LC50. Eigentlich eine tolle Sache, denn man kann sich nun ja sicher sein, dass nach 96h immer noch 100% der Fische leben werden. Zumindest wenn man seinen Teichinhalt gut kennt. Generell kann man bei dieser Dosierung versehentlich auch recht schnell daneben greifen und schon nähert man sich der LC50 mit großen Schritten. Die Dosierungsbandbreite in Sachen Überdosierung ist recht schmal ausgelegt und somit ein potentielles Risiko. Das gibt Punktabzug.

Ich spreche nun bewusst von Zink und nicht Zinkoxid, denn Zink liegt im Wasser in vielen verschiedenen Verbindungen vor, wenn es erst mal eingebracht wurde. Die maximal Löslichkeit von Zinkoxid ist hierbei ohne jede Bedeutung. Etliche chemische und biochemische Vorgänge im Wasser, u.a. auch von Mikroorganismen, sorgen dafür, dass ZnO nicht ZnO bleibt. Daher ist sinnvoller von einer Gesamtbelastung mit Zink auszugehen, da niemand den Anteil von z.B. Zinkchlorid, Zinkoxid etc. untersucht. Es wird schließlich auch immer nur über Nitrit und Co. geschrieben und nicht über die unzähligen Verbindungen, die z.B. so ein Nitritmolekül eingehen kann.

Das mit dem Zn-Anteil im Futter ist auch so ein Ding. Viele Fischarten sind dazu in der Lage verdammt große Mengen an Zn und anderen Elementen zu akkumulieren ohne dabei ernsthaft zu erkranken oder Auffälligkeiten zu zeigen. Uns macht das u.U. viel größere Probleme wenn wir zu viele dieser Fische regelmäßig essen. Der entscheidende Punkt dabei ist aber, dass diese Fische das Zn ausschließlich über ihre Nahrungskette aufnehmen und nicht direkt aus dem Wasser ihres Habitates. Wäre der Zn-Gehalt der Weltmeere ähnlich hoch wie manche das für ihren Teich tolerieren, hätte a) die Industrie keine Probleme mit der Zinkgewinnung und b) wir schon lange keine Pizza di Mare mehr auf dem Tisch. Es macht also einen ganz dicken Unterschied wie der Fisch zu seiner Zn-Dosis kommt. Über das Futter kann man es steuern, über das Wasser nicht wirklich, denn man kann ihm ja nicht verbieten die im Wasser gelösten Stoffe z.B. über die Kiemen aufzunehmen. Letzteres passiert dann auch noch permanent, quasi 24/7, und nicht nur während der Fütterungsphase. Wirklich dumm dabei ist, dass die Zn-Kationen quasi intravenös in den Fisch gelangen und nicht erst die Darmschranke überwinden müssen, denn der Fisch atmet auch leider nicht durch den Darm. So kann sich das Zn gleich ganz anders im Fischkörper austoben als es üblicherweise bei oraler Aufnahme und in Zellen eingelagert je könnte. Genau deshalb hat man Zn und auch andere Metalle als stark fischgiftig eingestuft, wenn sie in das Habitat der Fische gelangen. Mit der normalen und essentiellen Aufnahme von Zn über die Nahrung hat das überhaupt nichts zu tun. Das ist allenfalls ein extrem dummes Beispiel um etwas zu erklären was man selbst nicht im Ansatz verstanden hat.
Wie erklärt man daher den Umstand, einen Stoff, der bereits in sehr geringen Dosen extrem toxisch auf unsere Fische wirkt, bei vollem Bewusstsein in den Teich zu schütten? Wie bescheuert kann man dann noch sein, dies auch dann noch zu tun, wenn man es eigentlich längst begriffen hat? Hierbei kommt mir zwangsläufig Einstein in den Sinn: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."


MfG...Jürgen

Quelle : http://www.koi.de/forum/viewtopic.php?f ... &start=170
 
Hallo , also bei mir wachsen wieder die fadenalgen an der folie und ich bin echt froh ......
Nach der anwendung hatte ich echt angst bekommen weil alles blitzeblank war , folie , pumpe , steine ...einfach alles wie neu .
Ich habe für mich entschlossen das zeug nicht mehr zu nehmen und lieber von hand die algen abzuziehen . . Ich hatte jetzt monate lang nichts mehr zu tun , und die fische auch nicht . Sonst hatten sie immer spass dran gehabt an der folie zu zuppeln wo die algen waren , aber wo nichts war kan man auch nicht zuppeln .....
Und ich finde jetzt wo wieder ein paar algen wachsen sind die Kois echt besser drauf als vorher .
 
Gorden schrieb:
Hallo , also bei mir wachsen wieder die fadenalgen an der folie und ich bin echt froh ......
Nach der anwendung hatte ich echt angst bekommen weil alles blitzeblank war , folie , pumpe , steine ...einfach alles wie neu .
Ich habe für mich entschlossen das zeug nicht mehr zu nehmen und lieber von hand die algen abzuziehen . . Ich hatte jetzt monate lang nichts mehr zu tun , und die fische auch nicht . Sonst hatten sie immer spass dran gehabt an der folie zu zuppeln wo die algen waren , aber wo nichts war kan man auch nicht zuppeln .....
Und ich finde jetzt wo wieder ein paar algen wachsen sind die Kois echt besser drauf als vorher .

Hallo Gorden,

ist das Zink jetzt also raus aus Deinem Teich, wäre ja klasse :thumright: .
Hast viele Wasserwechsel gemacht, oder? Laß doch jetzt gleich Dein Wasser testen, dann wissen wir, ob noch Rückstände von Zink vorhanden sind, wäre doch genau der richtige Zeitpunkt! Wie haben sich Deine Fische ohne Fadenalgen verhalten?
 
Ahoi,

bei einem Wassertest wird nur das gerade in Wasser gelöste Zink angezeigt, das, was im Filter , im Substrat oder in den BAs sowie am Boden liegt, wird nicht erfasst. :idea:

Gruß Armin
 
Mahlzeit,

ich muß sagen, ich habe noch nie so viel Mist auf einmal gelesen wie bei diesem Thema.
Fackt ist, das Schwermetalle vom Körper aufgenommen werden und da wirklich Dauerschäden verursachen können.
Angefangen von Schädigung des Muskelgewebes bis hin zu Nervenschädigungen.
Das gehört doch einfach zum Algemeinwissen, entweder ist das bei einigen hier nicht genug vorhanden, oder es geht um Rechthaberei.

Natürlich wachsen die Algen nach einiger Zeit wieder, das ist doch auch klar. Ein Teil der Dosis die dem Teichwasser zu gegeben wurde ist ausgespühlt, ein Teil hat sich in euren Koi und anderen Lebewesen abgelagert, wo es sogar noch genetische Veränderungen hervorrufen kann.
So, und dann stimmt die Dosis doch nicht mehr in eurem Wässerchen, also wieder rein mit dem Zeug und freuen das die Algen verschwinden.
Und schon geht das ganze von neuen los und sumiert sich.
Das kann doch nicht so schwerr zu verstehen sein, oder.

Es sei denn man hat schon mehrere Jahre den Selbsttest gemacht und hat nicht mehr ausreichend Gehirnzellen um komplexe Zusammenhänge zu begreifen.
 
Hallo Ronny , ob ich jetzt viel mehr wasserwechsel gemacht habe als vorher , ich denke mal ja .
Da ich ja momentan auch nur einen 13.000l teich habe .
Erst war ich ja echt total begeistert als ich das zeug angewendet habe , inerhalb von 2 wochen alles blitzeblang und keine fadenalgen mehr .
Nach 3 wochen hatte ich aber echt angst um meine Kois da sie nicht mehr so lebhaft waren und auch irgendwie scheuer als vorher . Irgendwie dachte ich das meine ganze Biologie im arsch ist .
Meine Wasserpflanzen haben davon nichts abbekommen die wuchern immer noch wie sau .
Als ich dan doch zum entschluß kam das das alles nicht so toll ist was ich da gemacht habe habe ich folgendes gemacht .....
25 % wasserwechsel auf einmal .
Da ich mit 2 Cheopsfilter arbeite und die säuberung ein Kinderspiel ist habe ich 2 mal in der Woche die Filter gespüllt und somit auch wider pro woche 1200 L wasser abgelassen und immer wider frisch wasser zugeführt.
Jetzt wo die algen wider wachsen und die kois das verhalten wie früher haben bin ich echt froh . Das einzigste was ich jetzt seit ein paar tage habe ist eine schaumbildung auf den teich aber ich denke mal das hat damit zu tun das die algen wachsen und ich wider einen schönen teppich an der folie habe . Ich mache morgen mal ein wasser test , habe aber nur das köfferchen von serra da .
 
arminio schrieb:
Ahoi,

bei einem Wassertest wird nur das gerade in Wasser gelöste Zink angezeigt, das, was im Filter , im Substrat oder in den BAs sowie am Boden liegt, wird nicht erfasst. :idea:

Gruß Armin

@ Gorden
Na das ist doch schon mal der Beweis, dass das eingebrachte Zink / Zinkoxyd bei Dir nicht mehr / nicht mehr ausreichend wirkt. :wink: :wink:
Somit kannst Du davon ausgehen, dass Dein Teich wieder fast Zink / Zinkoxydfrei ist.
Wie sieht es denn am Boden im Teich aus? Da hätte sich ja wohl das meiste Zink ansammeln müssen. :roll: :roll:
Habe gerade noch Deinen neuen Beitrag gelesen und möchte daher erzänzend anfügen.
25 % Wasserwechsel nützen nur dann, wenn das Zink in gelöster Form im Teich vorhanden wäre. Aber eines haben wir jetzt aber hoffentlich gelernt:
Zink ist bei unseren Wasserhältnissen fast unlöslich. Wenn das Zeug auf dem oder in dem Bodensubstrat sitzt, kannst Du Wasser wechseln so lange Du willst. Fast ohne Erfolg.

@ Bernd
Sei so gut und sprich uns hier nicht wie Idioten an. :evil:
Wie diskutieren hier ein Thema, bei dem es verschiedene Meinungen gibt.
Solange das mit entsprechendem Umgangton passiert, ist da in Ordnung.

Was bitte soll sich in den Organen der Fische ansammeln, wenn er nichts aufgenommen hat. Was soll sich subsummieren, wenn keine Grundlage vorhanden ist.
Und die Hauptfrage ist:
Was soll der Fisch über die Kiemen aufnehmen, wenn es nicht vorhanden/ gelöst ist ??
Daher bleibe bitte Fair und sachlich, oder lass es bleiben etwas dazu zu schreiben.
Müll gab es in den Threads zu diesem Thema jetzt schon genug.
Ich bedanke mich im voraus für Dein Verständnis. :wink:


@ Armin,
Wenn Du Deine " Einfügungen ", insbesondere den rot gefärbten Teil vollständig und aufmerksam gelesen hast, müsstest Du eigentlich selbst feststellen, dass Du Dir mit Deinen Aussagen wiedersprichst. :? :?

Dein Text:
Über das Futter kann man es steuern, über das Wasser nicht wirklich, denn man kann ihm ja nicht verbieten die im Wasser gelösten Stoffe z.B. über die Kiemen aufzunehmen.

Ergebnis der Analyse oben:
Zink ist in wässrigen Lösungen, mit den PH Werten 7 – 8,7
nahezu unlöslich.

Wie sollen es die Fische aus dem Habidat ( Umgebungswasser ) aufnehmen, wenn es nicht gelöst ist ???
Also dann doch nur die orale Aufnahme und dazu wurde in Deinem eingeügten Text ausreichend Stellung bezogen.
Natürlich könntest Du Jürgen jetzt widersprechen, aber wer macht das denn schon ?

Mach Dir mal Gedanken darüber.
:!: :!:
 
Ich sehe da keinen Widerspruch.

Zink oder Zinkoxid gehört einfach nicht in die Umwelt und in den Koiteich schon 2 x nicht.

In dem Bericht steht auch, dass Zink und Zinkoxid von verschiendensten Organismen im Teich in andere Verbindungen umgewandelt wird und diese dann sehr wohl im Wasser gelöst sein können :roll: :wink:

Musst schon selber vollständig und aufmerksam lesen und nicht aus dem Zusammenhang heraus zitieren... Bernd :lol:

Ich spreche nun bewusst von Zink und nicht Zinkoxid, denn Zink liegt im Wasser in vielen verschiedenen Verbindungen vor, wenn es erst mal eingebracht wurde. Die maximal Löslichkeit von Zinkoxid ist hierbei ohne jede Bedeutung. Etliche chemische und biochemische Vorgänge im Wasser, u.a. auch von Mikroorganismen, sorgen dafür, dass ZnO nicht ZnO bleibt.

In der Analyse wird dieser Umstand mit den biochemischen Vorgängen und Mikroorganismen nicht berücksichtig. Hier geht man nur vom Lösungsverhalten von Zink/oxid in H2O aus. :wink:
Gruß Armin
 
Gorden schrieb:
Hallo Ronny , ob ich jetzt viel mehr wasserwechsel gemacht habe als vorher , ich denke mal ja .
Da ich ja momentan auch nur einen 13.000l teich habe .
Erst war ich ja echt total begeistert als ich das zeug angewendet habe , inerhalb von 2 wochen alles blitzeblang und keine fadenalgen mehr .
Nach 3 wochen hatte ich aber echt angst um meine Kois da sie nicht mehr so lebhaft waren und auch irgendwie scheuer als vorher . Irgendwie dachte ich das meine ganze Biologie im arsch ist .
Meine Wasserpflanzen haben davon nichts abbekommen die wuchern immer noch wie sau .
Als ich dan doch zum entschluß kam das das alles nicht so toll ist was ich da gemacht habe habe ich folgendes gemacht .....
25 % wasserwechsel auf einmal .
Da ich mit 2 Cheopsfilter arbeite und die säuberung ein Kinderspiel ist habe ich 2 mal in der Woche die Filter gespüllt und somit auch wider pro woche 1200 L wasser abgelassen und immer wider frisch wasser zugeführt.
Jetzt wo die algen wider wachsen und die kois das verhalten wie früher haben bin ich echt froh . Das einzigste was ich jetzt seit ein paar tage habe ist eine schaumbildung auf den teich aber ich denke mal das hat damit zu tun das die algen wachsen und ich wider einen schönen teppich an der folie habe . Ich mache morgen mal ein wasser test , habe aber nur das köfferchen von serra da .

Hallo Gorden,

ein wenig Schaumbildung habe ich auch gerade, das ist nicht weiter schlimm. Bei mir bildet sich auch gerade wieder ein kleiner Rasen mit Fadenalgen. Schaut toll aus. Würde mir in dem Ausmaß genügen. Deine Werte würden mich echt interessieren. Mein sind absolut traumhaft. Ich denke, dass deine Koi keinen Schaden genommen haben. Jeder muss den Einsatz des Pulvers, unter Abwägen eines Für und Widers, mit sich selbst ausmachen. Andere "Fehler", die ein Koihalter, ob wissentlich oder unwissentlich macht, führen zwangsläufig auch zu einem kürzeren Leben unserer Lieblinge, aber wie gesagt, das ist eine heikle Entscheidung, die jeder Koihalter für sich selbst treffen muss.
 
Hi Ronny,

ja, das kann schon sein. Villeicht war ich in dem Moment als ich das geschrieben habe etwas erbost.
Aber ist das erstaunlich ?

Hier geht es doch schon lange nicht mehr um das Thema.
Der Wirkstoff ist doch seit vielen, vielen Seiten bekannt und durch 2 Analysen belegt.
Trotzdem wollen hier einige Leute einfach nicht einsehen das Zink ein Schwermetall ist und Gesundheitsschäden hervorrufen kann.


Es kann mir auch niemand erzählen, das man mit einer Anwendung pro Jahr die Algen ins Nirwana schicken kann. Also 3 - 4 Anwendungen pro Jahr mindestens um Algenfrei zu bleiben.
Was im übrigen überhaupt nicht wünschenswert ist. Ein kurzer schöner grüner Algenrasen ist enorm wichtig für das ganze Ökosysthem Teich.

Und für die, die besonders Probleme haben mit den Fadenalgen sollten sich erst mal Gedanken machen woran das denn liegt und nach Ursachen suchen und dann beheben.
Wenn es dann auch noch nicht funst, kann man sich auch noch über PH Absenkung Gedanken machen.
Bei einem PH von leicht unter 7 hat man nur noch den schönen Algenrasen.
 
Hallo Bernd,
das hört sich doch schon viel besser an, lässt sich lesen ohne dass einem der Kamm anschwillt. :wink:
Geht doch !!! :lol:

Aber nun zu Deinen Ausführungen:
1. Richtig, der Wirkstoff ist jetzt, dank meiner Initiative und meinem Durchhaltevermögen, den Spenden der Spender und nach all den Anfeindungen, bekannt. :!:

2. Richtig, alle wissen, dass Zink zu den Schwermetallen gehört. :!:

3. Richtig, dass es Gesundheitsschäden hervorrufen kann.
Aber genau da ist doch die Grundlage der ganzen laufenden Diskusionen.
Seit bekannt ist, dass es fast ausschließlich nur oral aufgenommen wird, ist es der Aufnahme der Futtermittel gleichzusetzen. Und hier wurde eindeutig und klar festgehalten, dass die Fische damit, auch in wesentlich höheren Dosen zu recht kommen. Siehe Betricht von Jürgen.

In wie weit Zink mit anderen Organismen eine Verbindung eingeht, kann hier keiner belegen, es wurde im Bericht von Jürgen nur behauptet.
In der Pfalz gibt es ein altes Sprichwort. Das sagt:

" Was der B.a.u.e.r nicht kennt frisst er nicht ".

So glaube ich das Eingehen mit anderen Organisemen erst, wenn es fachlich und durch Untersuchungen belegt ist.
Kannst Du das ??? Sicherlich nicht. !!!!

4.
Es kann mir auch niemand erzählen, das man mit einer Anwendung pro Jahr die Algen ins Nirwana schicken kann. Also 3 - 4 Anwendungen pro Jahr mindestens um Algenfrei zu bleiben

Dann lade ich Dich mal zu einem Bier oder Kaffee zu mir ein, dann siehst Du einen Teich ( 27 m³ ), 17m Bachlauf, einen 2. Teich ( 3 m³ ) und einen Wasserfall, bei dem Du nach einmaliger Anwendung im April, keine Fadenalgen finden wirst.
Im März und April habe ich jeden Tag ca. 1 Stunde Fadenalgen mit dem Schrupper, der Klobürste und sonstigen mechanischen Hilfsmittel aus dem Teich geholt.
Das ging soweit, dass meine Bodenabläufe komplett überdeckt waren und der US III sowie mein UB 100 kein Wasser mehr bekamen und meine intelligente BleuEcho 900 den Betrieb einstellte.
Hier im Forum werden Leute panisch, wenn die Stadt mal für 1-2 Stunde den Strom abschaltet. :oops:

So nur soviel zu den Tatsachen. Alles andere was hier geschrieben wird, sind meist nur Behauptungen. :roll: :roll:
 
Hallo Bernd, oder Peter Weber,

wenn Du so ein enormes Algenwachstum hast solltest Du Dir lieber mal Gedanken über die Ursachen machen.
Wasserfall z. B. ist ja schön, aber damit wird massiv CO ² ausgetrieben.
Bachlauf ist ja auch schön, hoffendlich hast Du da auch eine schöne dicke Kiesschicht drin, in der sich der Schmodder so richtig schön absetzen kann und das Algenwachstum erst so richtig begünstigt.
Wie sieht denn Dein Ausgangswasser aus. Hast Du mal den Phosphatwert gemessen ?
Wie schnell wird bei Dir der Schmutz aus dem Systhem entfernt ? Dauert das villeicht so lange das einiges davon in Lösung gehen kann ?
Wie sieht es da mit dem Nitrat aus ?

Das sind hier die Fragen die Du Dir mal stellen solltest, anstatt einfach ein Mittelchen in den Teich zu kippen, das zugegebener Massen die Algen super endfernt, aber schädlich ist.

Wenn man einen Koiteich baut, sollte man sich schon überlegen, ob das was man da baut auch für die Haltung von Koi geeignet ist.
Deine Anlage sieht schön aus, die Algenprobleme sind bei Dir aber höchswahrscheinlich hausgemacht.
 
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